Glücksspielverhalten der Bevölkerung in Bayern

Es werden zentrale Daten aus epidemiologischen Studien und Trends im Zeitverlauf einbezogen, einschließlich der Schätzungen für die Zahl der problematischen und pathologischen Spieler. Die Daten beziehen sich entweder auf das Gebiet des Freistaats oder sind Extrapolationen aus bundesweiten Studien.

Kurzberichte

Basierend auf den aktuellsten fünf Bevölkerungsumfragen, ergibt sich für Bayern eine geschätzte Anzahl von 34.000 Personen mit pathologischen Glücksspielverhalten sowie von geschätzten 33.000 Personen, bei denen ein problematisches Spielverhalten vorliegt.

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Basierende auf den vier aktuellsten Bevölkerungsumfragen, ergibt sich für Bayern eine geschätzte Anzahl von 37.000 (21.000 – 65.000) pathologischen Glücksspielern sowie von geschätzten 34.000 (16.000 – 54.000) Personen, bei denen ein problematisches Spielverhalten vorliegt.

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Als Grundlage für die Planung und Umsetzung effektiver gesundheitspolitischer Maßnahmen insbesondere in den Bereichen Prävention und Frühintervention sind Informationen zum Glücksspielverhalten von Jugendlichen besonders relevant. Vor diesem Hintergrund wird in dem vorliegenden Bericht das Glücksspielverhalten von Schülern der Jahrgangstufen 9 und 10 in Bayern hinsichtlich genereller Spielteilnahme, Teilnahme an unterschiedlichen Glücksspiel sowie die Frequenz der Teilnahmen untersucht.

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Basierend auf den sieben durchgeführten Bevölkerungsumfragen, ergibt sich für Bayern eine geschätzte Anzahl von 28.000 pathologischen Glücksspielern sowie von geschätzten 34.000 Personen, bei denen ein problematisches Spielverhalten vorliegt.

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Wie bereits für das Jahr 2006, wurde zusätzlich zu Berechnungen für Gesamtdeutschland in einer gesonderten Analyse das Glücksspielverhalten im Jahr 2009 in Bayern ausgewertet. Nachfolgend sind ausgewählte Daten des Epidemiologischen Suchtsurveys (ESA) aus dem Jahr 2009 dargestellt. Zentrales Ziel ist die Schätzungen zum Umfang des Glücksspiels sowie des pathologischen Glücksspiels in der bayerischen Bevölkerung. 

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Schätzungen aus Bevölkerungsstudien zu Glücksspiel in Deutschland zu Folge haben um die 70% der Deutschen schon einmal gespielt (Bühringer et al., 2007). Da regionale Unterschiede und Schwankungen im Glücksspielverhalten möglich sind, hat das IFT in einer gesonderten Analyse Daten zum Glücksspielen für das Bundesland Bayern ausgewertet und diese mit den Ergebnisse Gesamtdeutschlands verglichen.

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