Nutzung des Versorgungsangebots durch Personen mit problematischem Glücksspielen

Daten zu Art und Anzahl der Klientel in Beratung und Behandlung, zu Maßnahmen und Ergebnissen werden einbezogen und jährlich überarbeitet unter Auswertung von Trendanalysen.

Kurzberichte

Zentrale Charakteristika der wegen Glücksspielproblemen Hilfe suchenden Personen in ambulanten Suchthilfeeinrichtungen in Bayern wurden im Zeitverlauf betrachtet. Dies ist notwendig, um Veränderungen dieser Klientel abbilden zu können und auf diese Entwicklungen möglichst frühzeitig mit einer Anpassung des Versorgungsangebots reagieren zu können. Dabei wurde eine Gelegenheitsstichprobe ambulanter Beratungseinrichtungen des Kompetenznetzwerks der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern herangezogen. Für ausgewählte soziodemographische Merkmale und Parameter der Beratung wurden über Trendanalysen Veränderungen zwischen den Jahren 2001 bis 2015 ermittelt.

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Die Zahlen der Deutschen Suchthilfestatistik und der Deutschen Rentenversicherung erlauben eine Hochrechnung, wie viele Personen wegen pathologischen Spielens ambulant und stationär in Suchthilfe- bzw. psychosomatischen Einrichtungen in Bayern beraten bzw. behandelt wurden. Es liegen Informationen zu Trends und Entwicklungen der Versorgungsnutzung über den Zeitraum von 2006 bis 2015 vor. Daten zur Nutzung von ambulanten und stationären Einrichtungen von Personen mit pathologischem Spielen sind ein wichtiger Bestandteil zur Planung von Behandlung und Ausbau des Versorgungssystems für diese Klientel.

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Zentrale Charakteristika der wegen Glücksspielproblemen Hilfe suchenden Personen in ambulanten Suchthilfeeinrichtungen in Bayern wurden im Zeitverlauf betrachtet. Dies ist notwendig, um Veränderungen dieser Klientel abbilden zu können und auf diese Entwicklungen möglichst frühzeitig mit einer Anpassung des Versorgungsangebots reagieren zu können. Dabei wurde eine Gelegenheitsstichprobe ambulanter Beratungseinrichtungen des Kompetenznetzwerks der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern herangezogen. Für ausgewählte soziodemographische Merkmale und Parameter der Beratung wurden über Trendanalysen Veränderungen zwischen den Jahren 2001 bis 2014 ermittelt.

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Zentrale Charakteristika der wegen glücksspielbezogenen Problemen Hilfe suchenden Klienten in ambulanten Suchthilfeeinrichtungen in Bayern wurden im Zeitverlauf betrachtet. Dies ist notwendig, um Veränderungen dieser Klientel abbilden zu können und auf diese Entwicklungen möglichst frühzeitig mit einer Anpassung des Versorgungsangebots reagieren zu können. Dabei wurde eine Gelegenheitsstichprobe ambulanter Beratungseinrichtungen des Kompetenznetzwerks der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern herangezogen. Für ausgewählte soziodemographische Merkmale und Parameter der Beratung wurden über Trendanalysen Veränderungen zwischen den Jahren 2001 bis 2012 ermittelt.

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Zentrale Charakteristika der wegen glücksspielbezogenen Problemen Hilfe suchenden Klienten in ambulanten Suchthilfeeinrichtungen in Bayern wurden im Zeitverlauf betrachtet. Dies ist notwendig, um Veränderungen dieser Klientel abbilden zu können und auf diese Entwicklungen möglichst frühzeitig mit einer Anpassung des Versorgungsangebots reagieren zu können. Dabei wurde eine Gelegenheitsstichprobe ambulanter Beratungseinrichtungen des Kompetenznetzwerks der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern herangezogen. Für ausgewählte soziodemographische Merkmale und Parameter der Beratung wurden über Trendanalysen Veränderungen zwischen den Jahren 2001 bis 2011 ermittelt.

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Die Zahlen der Deutschen Suchthilfestatistik und der Deutschen Rentenversicherung erlauben eine Hochrechnung, wie viele Personen wegen pathologischen Glücksspielens ambulant und stationär in Suchthilfe- bzw. psychosomatischen Einrichtungen in Bayern beraten bzw. behandelt wurden. Es liegen Informationen zu Trends und Entwicklungen der Versorgungs-nutzung über den Zeitraum von 2006 bis 2011 vor. Daten zur Nutzung von ambulanten und stationären Einrichtungen von Personen mit pathologischem Glücksspielverhalten sind ein wichtiger Bestandteil zur Planung von Behandlung und Ausbau des Versorgungssystems für diese Klientel.

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Mit Unterstützung der Bayerische Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (PTK) hat das IFT im Rahmen der LSG eine Befragung durchgeführt, bei der die Fallzahl pathologischer Glücksspieler bei niedergelassenen Psychologischen Psychotherapeuten (PPT) ermittelt wurde. Die Schätzungen geben einen ersten Anhaltspunkt dafür, wie weit die Behandlung von Personen mit einer Glücksspielproblematik bei PPT in Bayern verbreitet ist.

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Zentrale Charakteristika der wegen glücksspielbezogenen Problemen Hilfe suchenden Klienten in ambulanten Suchthilfeeinrichtungen in Bayern wurden im Zeitverlauf betrachtet. Dies ist notwendig, um Veränderungen dieser Klientel abbilden zu können und auf diese Entwicklungen möglichst frühzeitig mit einer Anpassung des Versorgungsangebots reagieren zu können. Dabei wurde eine Gelegenheitsstichprobe ambulanter Beratungseinrichtungen des Kompetenznetzwerks der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern herangezogen. Für ausgewählte soziodemographische Merkmale und Parameter der Beratung wurden über Trendanalysen Veränderungen zwischen den Jahren 2001 bis 2010 ermittelt.

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