Überblick über Glücksspielangebote

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  • Produkte des Deutschen Lotto-Toto-Blocks: Lottoannahmestelle und Internet (z.B. Zahlenlotto 6aus49, Eurojackpot, Lotto System, Super 6, Spiel 77, Glücksspirale, Oddset, Toto, Keno, Sofortlotterien bzw. Rubbellose und weitere)
  • Fernsehlotterie (z.B. Aktion Mensch, Deutsche Fernsehlotterie)
  • Gemeinsame Klassenlotterie (früher NKL, SKL)
  • Großes Spiel in Spielbanken (Französisches Roulette, American Roulette)
  • Großes Spiel in Spielbanken (Black Jack, Poker, Bavarian Stud Poker, Seven Card Stud Poker, Texas Hold'em, Bavarian Texas Hold'em)
  • Kleines Spiel / Automatenspiel in Spielbanken (Slotmachines, Video-Slots, Pokerautomaten, Multi-Roulette, Multi-Keno, Jackpotautomaten)
  • Kleines Spiel / Automatenspiel in Spielbanken (Auto-Jackpot, Poker-Jackpot, Haus-Jackpot, Bayern-Jackpot 
  • Sportwetten (ohne Pferdewetten): Lottoannahmestellen, 20 konzessionierte private Anbieter
  • Sportwetten (ohne Pferdewetten): Internet 
  • Pferdewetten: Rennbahn (Totalisator)
  • Pferdewetten: Buchmacher
  • Pferdewetten: Internet (können erlaubt werden)
  • Geldspielautomaten: Spielhallen oder Gaststätten
  • Gewinnspiele in Fernsehen o. Rundfunk
  • Gewinnspielsendungen in Fernsehen o. Hörfunk

Gegenwärtig nicht erlaubt

  • Roulette: außerhalb Spielbank ohne Internet
  • Roulette: Internet (außer Schleswig-Holstein)
  • Poker, Black Jack: außerhalb Spielbank ohne Internet und ohne private Spielrunden
  • Poker, Black Jack: Internet (außer Schleswig-Holstein)
  • Sportwetten: nicht konzessionierte private Anbieter

Gewerbliches Geldgewinnspiel - Geldgewinnspielgeräte: Neben dem staatlich konzessionierten Glücksspiel wird das über die Gewerbeordnung bzw. Spielverordnung regulierte gewerbliche Spiel veranstaltet. Weiterhin wurden Spielhallen 2012 mit in den Ersten GlüÄndStV aufgenommen, wodurch die Geldgewinnspielgeräte nun erstmals als Glücksspiel definiert sind. Trotzdem unterliegen sie nach wie vor der Zuständigkeit des Bundes (SpielV). Spielhallen benötigen seitdem jedoch zusätzlich die Erlaubnis der zuständigen Behörde des jeweiligen Landes. Die Länder wiederum sehen unterschiedliche Beschränkungen für die Spielhallen vor.