Versorgung und Therapie

Erste Ansprechpartner        

  • (Sucht-) Beratungsstellen
  • Selbsthilfegruppen (z.B. Anonyme Spieler)
  • Ärzte
  • Kliniken
  • Soziale Dienste von Betrieben
  • Soziale Dienste der JVAs    
  • Spezialisierte Psychotherapeuten, Tageskliniken

Seit Anfang 2001 ist das pathologische Glücksspielen von Krankenkassen und Rentenversicherungsträgern als rehabilitationsbedürftige Krankheit anerkannt.

Empfehlungen der Spitzenverbände der Krankenkassen und Rentenversicherungsträger für die medizinische Rehabilitation bei Pathologischem Glücksspielen


Ambulante Rehabilitation

  • Suchtberatungsstellen

Stationäre Rehabilitation

  • Fachkliniken für Suchtkranke oder psychosomatische Kliniken mit einem speziellen Angebot für pathologische Glücksspieler


In Deutschland entfallen 6,2% der in ambulanten Suchteinrichtungen vergebenen Hauptdiagnosen auf pathologische Spieler, in stationären Einrichtungen sind es 3,1% (Quelle: Suchthilfe in Deutschland 2013 - Jahresbericht der Deutschen Suchhilfestatistik DSHS).

Es gibt Hinweise auf eine deutliche Unterversorgung der pathologischen Spieler.