8. LSG Newsletter 2/2011

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Newsletter-AbonnentInnen,

 

im ersten Newsletter des neuen Jahres möchten wir Sie über den Start unserer türkischen Telefonsprechstunde informieren, die wir in unserem neuen türkischsprachigen Flyer bewerben. Außerdem stellen wir Ihnen unsere Erweiterung des Praxishandbuchs Glücksspielsucht und das neu entwickelte Spiel der Aktion Jugendschutz vor. Des Weiteren geben wir Ihnen einen Überblick über die Schulungs- und Fortbildungsveranstaltungen des kommenden Jahres.

 

In unserer Rubrik „Kurz gemeldet“ berichten wir über die Auswirkung des Rauchverbots in den bayerischen Spielbanken und über die neue Applikation „Echtgeld-Poker-App“, die es jetzt auch iPhone Besitzern ermöglicht, mobil Poker zu spielen.

 

Unser Literaturreferat behandelt in diesem Newsletter das Thema „Die Spielerselbstsperre als Maßnahme zur Schadens-Minimierung: Befunde aus dem Spielbanken-Sektor ausgewählter europäischer Länder“.

(Ir-Ga)

 


Inhalt

  1. Türkischsprachiges Angebot der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern
    1. Türkischsprachiger Flyer
    2. Türkische Telefonberatung
  2. Untersuchung zur Evaluierung der fünften Novelle der Spielverordnung von 17.12.05
  3. Glücksspielangebot in Bayern
    1. Allgemeine Übersicht
    2. Datenbank über Angebotsstruktur der Spielhallen und Geldspielgeräte in Bayern
  4. Schulungen und Veranstaltungen
    1. Basisschulung
    2. Aufbauschulung III und IV   
    3. Kooperationsveranstaltung: Damit Hilfe nicht zum Glücksspiel wird – Möglichkeiten der  Zusammenarbeit von Sucht- und Schuldnerberatung   
    4. Zweiter Bayerischer Fachkongress „Forschung trifft Praxis“ am 25. und 26. Juli 2011
  5. Erhebung des Fortbildungsbedarfes  
  6. Praxisforschungsprojekt: Entlastungstraining für Angehörige pathologischer und problematischer Glücksspieler – Psychoedukativ (ETAPPE)   
  7. Aktion Jugendschutz  
    1. „Spiel ums Glück?“
    2. ProJugend  
  8. Aktualisierung des Praxishandbuchs Glücksspiel 
  9. Aktionstage Kompetenznetzwerk Glücksspielsucht
  10. Kurz gemeldet
  11. Literaturreferat

1. Türkischsprachiges Angebot der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern

1.1. Türkischer Flyer

Wie bereits im Newsletter 11/2010 angekündigt, hat die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern einen türkischsprachigen Flyer entwickelt, der dem hohen Anteil an türkischsprachigen pathologischen Glücksspielern sowie deren Angehörigen helfen soll, Glücksspielsucht als Krankheit zu verstehen und entsprechende Hilfsangebote zu finden. Der Flyer wird bayernweit verteilt und in den Suchtberatungsstellen des Kompetenznetzwerks, in Migrationsberatungsstellen und Einrichtungen deutsch-türkischer Vereinigungen zu finden sein.

 

Auf unserer Homepage www.lsgbayern.de kann der Flyer unter der Rubrik Kontakt & Service/ Materialbestellung angefordert werden.

 

1.2. Türkische Telefonberatung 

Um das Hilfsangebot für Glücksspielsüchtige mit türkischem Migrationshintergrund auszubauen, hat die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern eine türkischsprachige Telefonsprechstunde eingerichtet. Einmal wöchentlich berät Dipl.-Sozialpädagoge und Sozialtherapeut Mete Tuncay, der langjährige Erfahrung in der Beratung von Glücksspielsüchtigen hat, unter der Tel.: 0800-3264726 pathologische Glücksspieler sowie deren Angehörige und vermittelt bei Bedarf auch an entsprechende Einrichtungen weiter. Die Telefonberatung findet ab dem 17.02.2011 immer donnerstags von 20.00 - 22.00 Uhr statt und ist kostenfrei und anonym.

(Ir-Ga)

2. Untersuchung zur Evaluierung der Fünften Novelle der Spielverordnung vom 17.12.2005

Allgemeine Zielsetzung der Studie war die Erfassung der Umsetzung und der Auswirkungen der Novelle der Spielverordnung, die im Januar 2006 in Kraft getreten ist. Im Mittelpunkt standen gewerblich aufgestellte Geldspielgeräte (GSG), deren Aufstellen und Betreiben in Spielhallen und Gaststätten durch die Spielverordnung geregelt ist.

Ziel der Änderungsverordnung war die Schaffung von Regulierungsinstrumenten, welche die Spieler vor hohen Geldverlusten bewahren, suchtpräventiv wirken und den Jugendschutz betonen sollen sowie die Vereinfachung der Kontrolle der Geräte durch die PTB.

Die Studie wurde Anfang Dezember 2010 veröffentlicht und steht ab sofort zum Download unter
 http://ift.de/index.php?id=373&L=2%27 zur Verfügung.

(Sa)

3. Glücksspielangebot in Bayern

3.1 Allgemeine Übersicht

Neu auf unserer Homepage  www.lsgbayern.de sind die Informationen zum Glücksspielangebot in Bayern eingestellt. Zu allen verfügbaren Glücksspielen liegen Informationen zu Art und Umfang des Glücksspiels, zu Gewinn- und Verlustmöglichkeiten sowie zur geschichtlichen Entwicklung vor. Die Seite wird kontinuierlich ausgebaut.

 

3.2 Datenbank über Angebotsstruktur der Spielhallen und Geldspielgeräte in Bayern

Eine detaillierte Übersicht der Angebotsstruktur im Bereich Spielhallen und Geldspielgeräte in Bayern gibt es bislang lediglich in einer Printausgabe des Arbeitskreises gegen Spielsucht e.V., die über den Arbeitskreis käuflich zu erwerben ist. Da sich die Anfragen bei der Geschäftsstelle der Landesstelle in den letzten Monaten gehäuft haben, wird die Landesstelle Glücksspielsucht in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis gegen Spielsucht e.V. auf der eigenen Website www.lsgbayern.de eine Datenbank installieren, die es kommunalen Politikern, Medienvertretern und Fachpersonal in Zukunft erleichtern wird, an das bayerische Zahlen- und Datenmaterial heran zu kommen. Die Datenbank wird voraussichtlich im Frühjahr dieses Jahres online gehen und für alle Interessierte kostenfrei zur Verfügung stehen.

(Ir-Ga)

4. Schulungen und Veranstaltungen

Fortbildungsveranstaltungen 2011 der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern.

Auch 2011 steht wieder ein vielfältiges Fortbildungsangebot der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern, durchgeführt von der Bayerischen Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), auf dem Programm. Aufgrund der großen Nachfrage finden bzw. fanden im ersten und zweiten Quartal wieder Basis- und Aufbauschulungen zum Thema Glücksspielsucht statt. Als Novum wurde in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Schuldner- und Insolvenzberatung Bayern e.V. eine Veranstaltung mit dem Schwerpunkt Verschuldung konzipiert, die im März stattfinden wird.

 

Darüber hinaus findet am 25. und 26.07.2011 der Zweite Bayerische Fachkongress „Forschung trifft Praxis“ statt, zu dem alle Interessierten eingeladen sind, sich mit einem Beitrag in Form eines „Best Practice“-Berichts und/oder eines Posters zu beteiligen.

(Wi)

 

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5. Erhebung des Fortbildungsbedarfes

Von 2008 bis 2010 wurde jährlich eine grundlegende Erhebung des Fortbildungsbedarfs bei den Suchtberatungsstellen, Schuldner- und Insolvenzberatungen sowie den Selbsthilfegruppen durchgeführt. Ziel dieser Erhebungen war es, die bedarfsgerechte Planung der Fortbildungen in einem neuen Bereich zu ermöglichen. Mit der Befragung vom Herbst 2010 ist diese ausführliche Erhebung nun abgeschlossen.

 

Es zeigt sich, dass nach wie vor – bedingt auch durch personelle Änderungen und eine Erweiterung der Zielgruppe – ein hoher Bedarf an Ausbildung bezüglich der Grundlagenthemen besteht. Zudem zeigt sich, dass der Bedarf an speziellen Ausbildungsthemen stetig zunimmt. So werden bspw. von den Beratungsstellen therapiebezogene Themen verstärkt nachgefragt.

 

Künftig wird der Fortbildungsbedarf nur noch komprimiert erhoben. Es findet allerdings weiterhin bei jeder Fortbildung eine Veranstaltungsevaluation statt, bei der eigene Themenwünsche eingebracht werden können. Zudem können Vorschläge auch weiterhin direkt an die BAS gerichtet werden.

(Wi)

6. Praxisforschungsprojekt: EntlastungsTraining für Angehörige pathologischer und problematischer Glücksspieler – Psychoedukativ (ETAPPE)

Das Angehörigenprojekt ETAPPE (EntlastungsTraining für Angehörige pathologischer und problematischer Glücksspieler – PsychoEdukativ) wurde bisher in den ersten vier Pilotstandorten sehr gut angenommen und kann im März an zwei weiteren Standorten in die nächste Runde gehen.

(Wi)

 

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7. Aktion Jugendschutz

7.1 „Spiel ums Glück?“

Die Aktion Jugendschutz hat die innovative Methode „Spiel ums Glück?“ speziell zur Prävention von problematischem und pathologischem Glücksspiel für Jugendliche und junge Erwachsene ab 13 Jahren entwickelt. Das Medium eignet sich gut für den Einsatz in Schule, Jugendhilfe und Jugendarbeit.

 

Die Spieler und Spielerinnen erhalten Informationen zum Glücksspiel und zu Aspekten der Sucht, sie explorieren ihre Ressourcen und sie haben die Gelegenheit, Glücksspiele zu spielen. Auf diesem Weg können die Jugendlichen in ein und demselben Setting ihr Wissen erweitern, ihre sozialen Kompetenzen stärken und sich in der Dynamik des Glücksspiels in der Gruppe selber kennenlernen.

 

In dem Begleitheft finden sich neben der Spielanleitung Anregungen für die Nachbesprechung, kompakte Informationen, wichtige Hintergründe und Zusammenhänge zum Glücksspiel. Links und Adressen ermöglichen den Spielern, den Spielerinnen und der Spielleitung eine weitergehende Auseinandersetzung mit dem Thema.

Spiel ums Glück? Ein interaktives Spiel zur Prävention von Glücksspielsucht

Herausgeber: Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Bayern e.V.; München 2010, Karton mit 80 Karten, 20 Würfeln, 150 Chips, Kurzspielanleitung und Begleitheft, 18,50 Euro, Bestellnummer 14621. Bestellbar unter  http://materialdienst.aj-bayern.de

(En)

 

7.2 ProJugend

Ende März erscheint die proJugend 1/2011 zum Thema Jugend und Glücksspielsuchtprävention. In dieser Ausgabe der Fachzeitschrift der Aktion Jugendschutz Bayern e.V. werden sowohl wissenswerte Grundlagen zum Glücksspiel als auch Spielanreize für Jugendliche, Problemausmaß und der präventive Handlungsbedarf geschildert. Des Weiteren vermitteln verschiedene Beiträge einen lebhaften Eindruck in die Praxis massenmedialer und personalkommunikativer Präventionsansätze. Die gesellschaftliche Bewertung von Glücksspielen wird aus kulturhistorischer Sicht diskutiert.

(En)

8. Aktualisierung des Praxishandbuchs Glücksspiel

Auch in diesem Newsletter gibt es wieder zwei Erweiterungen für das Praxishandbuch, die sich durch die Aktualisierung des Inhaltsverzeichnisses wieder ohne Probleme in den Ringordner einordnen lassen.

Der Beitrag von Eva Korell ist eine Fallbeschreibung über die verhaltenstherapeutische Behandlung eines pathologischen Glücksspielers (Kapitel III  3). Diese beschreibt anhand eines fiktiven Patienten einen optimalen Behandlungsverlauf. Im ersten Teil wird besonders auf die Befunderhebung, Diagnostik, das zugrundeliegende Störungsmodell sowie die Therapieziele eingegangen. Eine Beschreibung der Behandlung erfolgt im zweiten Teil und ist analog den Therapiezielen gegliedert. Es wird eine optimale und störungsfreie Behandlung dargestellt, die sowohl auf individuelle Verhaltensdefizite des fiktiven Patienten eingeht als auch spielerspezifische Themen und Inhalte berücksichtigt. Die Fallbeschreibung stellt in systematischer Weise alle Behandlungsschritte und vertiefende Methoden dar und macht auf mögliche Schwierigkeiten in der Umsetzung aufmerksam.

Der zweite Beitrag ist ein Foliensatz von Daniel Ensslen vom Referat für Prävention gegen Glücksspielsucht der Aktion Jugendschutz (aj). Der Vortrag mit dem Titel “Grundlagen der Suchtprävention“ (Kapitel VI 5).  enthält methodische Ansätze zum Thema Glücksspielsuchtprävention bei Jugendlichen und ist eine hilfreiche Arbeitsgrundlage.

Diese Beiträge sowie alle bisherigen Erweiterungen sind auf der Homepage unter Praxishandbuch Glücksspiel veröffentlicht und zum Herunterladen bereitgestellt.

Sollten Sie noch kein Exemplar unseres Praxishandbuchs Glücksspielsucht haben, können Sie das Handbuch bayernweit kostenlos auf der Homepage unter Materialbestellung oder direkt unter  info@lsgbayern.de bestellen.

(Sa)

9. Aktionstage Kompetenznetzwerk Glücksspielsucht

Die Suchtberatungsstellen des Kompetenznetzwerks Glücksspielsucht haben im Jahr 2010 insgesamt 22 regionale Aktionstage in Bayern durchgeführt. Unter dem Motto „Verspiel nicht dein Leben“ wurde in Neu-Ulm, Regensburg, Landshut, Hof, Garmisch-Partenkirchen, München, Neumarkt, Ingolstadt, Dachau, Würzburg, Schweinfurt, Memmingen, Roth-Schwabach, Marktredwitz und Pfaffenhofen vor Ort auf das Thema Glücksspielsucht aufmerksam gemacht. Mit Präventionsmaterialien wie Glückskeksen, Flyern, Rubbellosen und präparierten Spielautomaten konnte der Kontakt hergestellt und interessierte Bürger über Ursachen und Folgen informiert werden. Für den 13.05.2011 sind bereits zwei weitere Aktionstage geplant, darunter ein Aktionstag in der Metropolregion Nürnberg und ein Aktionstag in Würzburg.
Impressionen eines Aktionstages sehen Sie hier.

(Ir-Ga)

 

10. Kurz gemeldet

10.1 Rauchverbot und Spielbanken: Nichts geht mehr.

Die Verschärfung des Rauchverbots in Bayern wirkt sich auch auf die Spielbanken aus, da viele Spieler ins benachbarte Tschechien abwandern, in dem gleichzeitig geraucht und Glücksspiel betrieben werden kann.

(Sa)

 

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10.2 Pokern per iPhone

Pokern ist jetzt auch per iPhone möglich. Eine neue Echtgeld-Poker-App wurde von bwin entwickelt und ist in Großbritannien und Österreich erhältlich.

(Sa)

 

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11. Literaturreferate

Die Spielerselbstsperre als Maßnahme zu Schadens-Minimierung: Befunde aus dem Spielbanken-Sektor ausgewählter europäischer Länder

In dem Artikel, der online im englischen Original im Journal of Gambling Studies erschien, untersuchen die Autoren die Effektivität der Spielerselbstsperre. Dazu wurden 152 Spielbanken-Spieler (die sich jeweils selbst zur Sperre entschlossen hatten) aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einer schriftlichen Erhebung untersucht. Eine Teilstichprobe davon (31 Personen) wurde über eine Zeit von einem Jahr im Längsschnitt (nach einem, 6 bzw. 12 Monaten) wiederholt befragt.

Die Befragung zeigt, dass die Betroffenen unter großer Anspannung stehen und eine relativ große Veränderungsbereitschaft zeigen. Die Entscheidung, sich selbst sperren zu lassen, fällt meist mit dem Zeitpunkt zusammen, an dem diese Schwierigkeiten am größten sind. Über längere Sicht wurden einige Hinweise auf eine deutliche Verbesserung in der psychosozialen Situation der Betroffenen gefunden.

 

Quelle:

Hayer T & Meyer G. Self-Exclusion as a Harm Minimization Strategy: Evidence for the Casino Sector from Selected European Countries. Journal of Gambling Studies. Online first 04.12.2010

(Wi)

 

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Weitere Informationen zur Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern finden Sie auf unserer Homepage unter  www.lsgbayern.de

 

Für Rückfragen können Sie uns jederzeit per E-Mail oder telefonisch erreichen.

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Redaktion: Daniel Ensslen (En), Vanessa Irles-Garcia (Ir-Ga), Monika Sassen (Sa), Susanne Winter (Wi).

 

Mit freundlichen Grüßen aus München

Andreas Czerny

Geschäftsführer der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern


Impressum

Weitere Informationen zur Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern finden Sie auf unserer Homepage unter www.lsgbayern.de. Wir freuen uns darüber, wenn Sie uns weiterempfehlen. Wenn Sie Anregungen, Lob oder Kritik haben, wenden Sie sich doch bitte an  vanessa.irles-garcia@lsgbayern.de.

 

Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern
Geschäftsstelle
Geschäftsführung: Franz Dobler
Edelsbergstraße 10
80686 München

Telefon: 089/ 55 27 359 0
Fax: 089/ 55 27 359 22
 info@lsgbayern.de

www.lsgbayern.de



Träger der Landesstelle:

 

Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

 

IFT Institut für Therapieforschung


Betreiberverein der Landesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege in Bayern für die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern e.V.

Sitz: München
Registergericht: München
Register: VR 201570

 

Inhaltlich verantwortlich gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:

Franz Dobler

 

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