11. LSG Newsletter 03/2012

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Newsletter-AbonnentInnen, 

 

im März-Newsletter stellen wir Ihnen das erweiterte türkische Angebot sowie die Broschüre zum bayernweiten Aktionstag der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern vor und machen Sie auf eine Erweiterung des Praxishandbuchs Glücksspiel aufmerksam. Des Weiteren geben wir Ihnen die Schulungs- und Fortbildungstermine 2012 bekannt und präsentieren Ihnen die neue Broschüre der Aktion Jugendschutz.

 

Aus dem Forschungsbereich präsentieren wir Ihnen eine Analyse der Ansatzpunkte für selektive und indizierte Prävention bei Glücksspielern und geben Ihnen die aktuellen Trends pathologischer Glücksspieler in der ambulanten Suchthilfe in Bayern: Trends 2001–2010 bekannt.

 

In unserer Rubrik „Kurz gemeldet“ berichten wir über das Europa-Vorhaben, den Glücksspieländerungs­staatsvertrag zu stoppen, den Diskussionsentwurf zur sechsten Verordnung zur Änderung der Spielverordnung und über das Vorhaben der bayerischen Spielbanken, das Eintrittsalter von 21 Jahre auf 18 Jahre herabzu­senken.

 

In unserem Literaturreferat stellen wir Ihnen abschließend eine Studie zum Thema „Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung bei Behandlungssuchenden pathologischen und gefährdeten Glücksspielern“ vor.

 

(Ir-Ga)

 

 


1. Türkischsprachiges Angebot der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern

Nachdem die Versorgungsstudie 2010 des IFT Institut für Therapieforschung unter anderem zum Ergebnis hatte, dass der Anteil der pathologischen Glücksspieler mit türkischer Staatsangehörigkeit den größten Anteil unter den Glücksspielsüchtigen mit Migrationshintergrund ausmacht, reagierte die Landesstelle Glücksspielsucht und entwickelte einen türkischsprachigen Flyer. Zudem startete im Februar 2011 das bundesweit einzigartige Pilotprojekt einer “türkischen Telefonsprechstunde“ mit Sozialtherapeut Mete Tuncay (vgl. NL 2/2011). Um Betroffenen und Angehörigen mit türkischem Migrationshintergrund weiterhin zu helfen, Glücksspielsucht zu erkennen, als Krankheit zu verstehen und entsprechende Unterstützungsangebote zu finden, wird das türkischsprachige Angebot der Landesstelle 2012 nicht nur fortgeführt, sondern auch erweitert.

 

1.1 Erweiterung der Kampagnenseite auf Türkisch

Die Kampagnenseite der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern  www.verspiel-nicht-dein-Leben.de wurde um eine türkischsprachige Rubrik  „Türkce“ ergänzt. Auf dieser Seite können sich nun Betroffene und Angehörige mit Sprachschwierigkeiten über das Krankheitsbild und deren Folgen informieren. Mit dem türkischsprachigen Selbsttest kann das eigene Verhalten im Anschluss überprüft und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.

 

1.2 Türkischsprachige Telefonberatung

Die zahlreichen Anrufe von Betroffenen und Angehörigen mit erheblichen Sprachschwierigkeiten machen deutlich, wie wichtig das muttersprachliche Angebot im Hilfesystem ist.

Aufgrund der Notwendigkeit und der positiven Resonanz wird das Angebot der  Telefonsprechstunde fortgeführt. Dipl.-Sozialpädagoge und Sozialtherapeut Mete Tuncay, der langjährige Erfahrung in der Beratung von Glücksspielsüchtigen hat, berät unter Tel. 0800-3264726 pathologische Glücksspieler sowie deren Angehörige und vermittelt bei Bedarf auch an entsprechende Einrichtungen weiter. Die Telefonberatung findet immer donnerstags von 20-22 Uhr statt und ist kostenfrei und anonym. 

 

1.3 Türkische E-Mail-Beratung

Um das Unterstützungs- und Hilfeangebot noch niedrigschwelliger anzusetzen, bietet die Landesstelle Glücksspielsucht jetzt zusätzlich eine  E-Mail-Beratung auf Türkisch an. Wie in der Telefonberatung können sich hier Betroffene und Angehörige kostenlos und anonym via Mail helfen lassen.

 

1.4 Türkischsprachiges Interview zum Thema Glücksspielsucht

Um die Hemmschwellen weiter abzubauen und auf das Hilfsangebot der türkischen Telefonsprechstunde auch auf multimedialem Weg aufmerksam zu machen, wurde zusammen mit Sozialtherapeut Mete Tuncay ein türkischsprachiges Interview gedreht. In der fünfminütigen Interviewsequenz geht es vor allem darum, aufzuklären und Betroffene und Angehörige zu motivieren Hilfe in Anspruch zu nehmen. Das Interview enthält einen deutschen Untertitel.

Das Interview finden Sie unter  http://www.lsgbayern.de

 

(Ir-Ga) 

 

 


2. Aktion Jugendschutz

2.1 Neue Broschüre 

 

Ihr Einsatz bitte!

Prävention von Glücksspielsucht

Hintergründe und Methoden für die Arbeit mit Jugendlichen

Diese Broschüre wendet sich an pädagogische Fachkräfte aus Schule, Jugendarbeit und Jugendhilfe. Sie liefert Hintergründe, informiert und gibt Anregungen. Mit erprobten und praxisorientierten Methoden bietet sie Handlungsansätze, um das Thema Glücksspiel mit Jugendlichen zu thematisieren, diese zu sensibilisieren und sie in ihren Kompetenzen zu stärken. Zahlreiche literarische Zitate beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln.

Hrsg.: Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V., München 2011, Autor: Daniel Ensslen, 80 Seiten, Format: DIN A4, ISBN 978-3-938395-08-0, Bestell-Nummer 14651, 4,50 EUR exkl. Versandkosten, bestellbar unter:  www.materialdienst.aj-bayern.de.

 

Weitere Informationen zur Aktion Jugendschutz finden Sie unter  www.bayern.jugendschutz.de.

 

Fragen rund um die Broschüre bitte an Daniel Ensslen, Referat für Prävention gegen Glücksspielsucht, Aktion Jugendschutz in Bayern, Tel. 089/121573-19, Mail:  ensslen@aj-bayern.de.  

 

 

 

2.2 Fortbildungsangebote der Aktion Jugendschutz

Die Aktion Jugendschutz veranstaltet folgende zwei Fortbildungen zur Glücksspielsuchtprävention für pädagogische Fachkräfte:

 

Ihr Einsatz bitte! 

Glücksspiel und Jugendliche – ein neues Feld der Prävention

 

In dieser praxisnahen Fortbildung erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer etwas über die Hintergründe, die Ausprägung, das Ausmaß und die Gefahren des Glücksspiels. Sie lernen Ansätze und Methoden der Glücksspielsuchtprävention kennen und loten Möglichkeiten aus, diese in ihrem jeweiligen beruflichen Setting umzusetzen. 

 

Die Fortbildung findet jeweils von 10–17 Uhr am 26.06.2012 in Nürnberg und am 28.06.2012 in München statt.

 

Nähere Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden finden Sie unter:
 www.bayern.jugendschutz.de/ajbayern/Veranstaltungen.aspx

 

 

Glück im Spiel? 

Eine interaktive Methode zur Prävention von Glücksspielsucht für Jugendliche

 

In dieser Fortbildung erhalten Sie Hintergrundinformationen zu Glücksspielen und Jugendlichen und erlangen Sicherheit in der Durchführung und Reflexion der Methode „Spiel ums Glück?“.

 

Die Fortbildung findet jeweils von 13–17 Uhr am 17.07.2012 in Nürnberg und am 19.07.2012 in München statt.

 

Nähere Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden finden Sie unter:
 www.bayern.jugendschutz.de/ajbayern/Veranstaltungen.aspx 

 

(En)

 

 


3. Broschüre zum ersten bayernweiten Aktionstag Glücksspielsucht 2011

Um den ersten bayernweiten Aktionstag Glücksspielsucht 2011 zu dokumentieren, hat die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern eine Broschüre herausgebracht. Am Aktionstag, der im Rahmen des ersten bundesweiten Aktionstages Glücksspielsucht durchgeführt wurde, beteiligten sich 11 Suchtberatungsstellen des Kompetenznetzwerks Glücksspielsucht in acht unterschiedlichen bayerischen Städten. Mit interessanten Beiträgen und ansprechendem Bildern informieren die MitarbeiterInnen über den Ablauf und die Ausgestaltung ihres Aktionstages, die diesen mit sehr viel Engagement und Einsatzbereitschaft durchgeführt haben. 

 

 Die animierte Flashversion der Broschüre finden Sie hier.

 

(Ir-Ga)

 

 


 

4. Erweiterung des Praxishandbuchs Glücksspiel

In diesem Newsletter stellen wir Ihnen einen neuen Beitrag für das Praxishandbuch vor, der sich durch die Aktualisierung des Inhaltsverzeichnisses ohne Probleme in den Ringordner einordnen lässt. 

 

Der Beitrag mit dem Titel „Dokumentation Aktionstag Mittelfranken, Freitag der 13. – dein Glückstag“ (Kapitel VI 2.5) ist eine Gemeinschaftsaktion von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus sechs bayerischen Suchtberatungsstellen des Kompetenznetzwerks Glücksspielsucht, die zusammen mit der Geschäftsstelle der Landesstelle Glücksspielsucht den Ablauf des Aktionstages in Mittelfranken dokumentiert haben. Die Dokumentation ist eine hilfreiche Grundlage für die Planung und Organisation von öffentlichkeitswirksamen Aktionen. Sie vermittelt nicht nur Wissenswertes zum Thema Öffentlichkeitsarbeit, sondern gibt unter anderem auch nützliche Informationen zur Zeit- und Budgetplanung und enthält einen Ideenpool mit Aktionen zum Thema Glücksspielsucht. 

 

Dieser Beitrag sowie alle bisherigen Erweiterungen sind auf der Homepage unter Praxishandbuch Glücksspiel veröffentlicht und zum Herunterladen bereitgestellt. 

 

Sollten Sie noch kein Exemplar unseres Praxishandbuchs Glücksspielsucht haben, können Sie das Handbuch bayernweit kostenlos auf der Homepage unter Materialbestellung oder direkt unter  info@lsgbayern.de bestellen. 

 

(Ir-Ga)

 

 


 

5. Fortbildungsveranstaltungen 2012 der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern

5.1 Basisschulung 

Aufgrund der großen Nachfrage bei der Veranstaltung Ende März 2012 findet bereits am 10.07.2012 eine Wiederholung der Basisschulung „Grundlagen der Glücksspielsucht“ in München statt. 

 

Den genauen Veranstaltungsort, weitere Details zur Veranstaltung und das Anmeldeformular finden Sie hier:  http://www.bas-muenchen.de/index.php?id=150#c232

 

5.2 Aufbauschulung 2012

 

Die Aufbauschulung 2012 trägt den Titel „Spieler mit hoher Belastung – Traumasensible Beratungsarbeit und suizidale Krisen“. Herr Dipl.-Soz.Päd. Frank Gauls von der Fachstelle Glücksspielsucht Evangelischer Gemeindedienst Bielefeld wird zunächst in einem Impulsreferat auf „Traumasensible Beratungsarbeit mit pathologischen Glücksspielern“ eingehen. Ihm schließt sich Frau M.A. Rita Wüst vom Münchner Bündnis gegen Depression e.V. zum Thema „suizidale Krisen in der Beratung pathologischer Glücksspieler“ an. In den beiden darauf folgenden parallelen Workshops können die Teilnehmer eines der beiden Themen vertiefen und Methoden im Umgang damit praktisch anwenden. Die Fortbildung findet am 14.05.2012 in München sowie am 15.05.2012 in Nürnberg statt.

 

Voraussetzung für die Teilnahme an der Aufbauschulung ist der vorherige Besuch der Basisschulung.

 

Den genauen Veranstaltungsort, weitere Details zur Veranstaltung und das Anmeldeformular finden Sie hier:  http://www.bas-muenchen.de/index.php?id=150#c232

 

(Bu)

 

 


6. Analyse der Ansatzpunkte für selektive und indizierte Prävention bei Glücksspielern

Angesichts der oftmals schwerwiegenden Folgen von pathologischem Glücksspielen (PG) sind effektive Präventionsmaßnahmen notwendig, um die Neuerkrankungsrate von PG zu senken. Eine besondere Schwierigkeit ergibt sich hierbei dadurch, dass Glücksspieler mit ersten Anzeichen eines problematischen Glücksspielverhaltens (nicht-pathologische Glücksspieler, NPG) jedoch kaum negative Folgen aufweisen und wenig motiviert sind, ihr Spielverhalten zu reflektieren und gegebenenfalls zu verändern.

 

In einem umfassenden Bericht wurden Ansatzpunkte für selektive und indizierte Prävention bei Glücksspielern analysiert. Hierbei wurden u.a. folgende Aspekte berücksichtigt:

  1. Wie und wo NPG mit möglichen Anzeichen einer beginnenden Störung erkannt werden.
  2. Wie und wo NPG angesprochen und motiviert werden können, ihr Spielverhalten zu reflektieren, so dass
  3. Präventionsmaßnahmen implementiert werden können.
  4. Weiterhin werden verhaltenspräventive Ansatzpunkte vorgeschlagen, die bei bereits gefährdeten Spielern verhindern sollen, dass sich PG entwickelt.

(Sa) 

 

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7. Pathologische Glücksspieler in der ambulanten Suchthilfe in Bayern: Trends 2001–2010

Um Veränderungen abbilden zu können und auf diese Entwicklungen möglichst frühzeitig mit einer Anpassung des Versorgungsangebots reagieren zu können, wurden zentrale Charakteristika der wegen glücksspielbezogenen Problemen Hilfe suchenden Klienten in ambulanten Suchthilfeeinrichtungen in Bayern im Zeitverlauf betrachtet. Für ausgewählte soziodemographische Merkmale und Parameter der Beratung wurden über Trendanalysen Veränderungen zwischen den Jahren 2001 bis 2010 ermittelt.

 

(Sa) 

 

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8. Kurz gemeldet

8.1 Glücksspieländerungsstaatsvertrag – neue Entwicklungen

Erneut hat die EU-Kommission europarechtliche Bedenken gegen den auf der Ministerpräsidentenkonferenz im Dezember von 15 Ministerpräsidenten unterzeichneten Glücksspieländerungsstaatsvertrag geäußert. Bereits im Juli 2011 wurde ein Entwurf des Vertrages kritisiert. In dem an die Bundesregierung übersandten Schreiben hinterfragt die EU-Kommission verschiedene Punkt des Vertrags, u.a. warum private Vermittler staatlicher Lotterien 32 Einzelerlaubnisse einholen müssen, während Klassenlotterieeinnehmer oder Sportwettenanbieter nur eine einzige benötigen. Insgesamt bezieht sich die Kritik vor allem auf den weiterhin inkohärenten und unsystematischen Regelungsansatz, der bestimmte Glücksspielarten liberalisiert, während andere erheblich eingeschränkt werden, unabhängig von dem einhergehenden Gefährdungspotential.

 

Quelle: OnlinePresse.info, 20.03.2012

Link:  http://www.onlinepresse.info/node/2235713 

 

(Sa)

 

 

8.2 Diskussionsentwurf zur sechsten Verordnung zur Änderung der Spielverordnung

Mitte Februar wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ein Entwurf zur sechsten Verordnung zur Änderung der Spielverordnung zur Diskussion gestellt. Die sechste Novellierung der Spielverordnung sieht vor allem eine Verbesserung des Jugend- und Spielerschutzes im gewerblichen Spiel vor. Zu diesem Zweck sollen der Unterhaltungscharakter der Geldspielgeräte gestärkt, Spielanreize und Verlustmöglichkeiten begrenzt und das so genannte Punktespiel eingeschränkt werden. Außerdem sollen das Spielverbot für Jugendliche effektiver durchgesetzt und Instrumente eingeführt werden, die das frühzeitige Erkennen und schnelle Eingreifen bei (Merkmalen von) Geldspielgeräten ermöglichen, die Glücksspielsucht fördern könnten. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob und inwiefern diese Maßnahmen tatsächlich eine Verbesserung des Jugend- und Spielerschutzes darstellen.

 

Quelle: 21.02.2012

Link:  http://www.gamesundbusiness.de/fileadmin/user_upload/mehr_zum_thema/pdf/SpVo_Diskussionsentwurf_022012.pdf 

 

(Sa) 

 

 

8.3 In die Spielbank schon ab 18? 

Um mehr Menschen für das Glücksspiel in Spielbanken zu begeistern, soll das Zutrittsalter von zurzeit 21 Jahren gesenkt werden, so dass in Zukunft bereits 18-jährige Spieler in den neun bayerischen Spielbanken zocken dürfen.

 

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(Sa)

 

 


9. Literaturreferat

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung bei behandlungssuchenden pathologischen und gefährdeten Glücksspielern

Es gibt Belege, dass Erwachsene mit ADHS unter einem 2-4-mal so hohen Risiko leiden, eine Substanzstörung zu entwickeln. Auch bei pathologischen Glücksspielern findet sich häufig ADHS. Daher wird in der hier vorliegenden Studie die Häufigkeit von ADHS bei behandlungssuchenden Glücksspielern in spezialisierten Einrichtungen erfasst. Geklärt werden soll, ob sich bei diesen Patienten Unterschiede aufgrund einer Vorgeschichte ADHS in Bezug auf den Ausprägungsgrad verschiedener Variablen (soziodemographische Variablen, Schweregrad PG, allgemeiner Schweregrad der Psychopathologie, Ausprägung und Typ der Impulsivität) finden.

 

Quelle: Grall-Bronnec M, Wainstein L, Augy J, Bouju G, Feuillet F, Vénisse J-L, Sébille-Rivain V (2011). Attention Deficit Hyperactivity Disorder among pathological and at-risk gamblers seeking treatment: A hidden disorder. European Addiction Research 17: 231-240. 

 

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(Bu)

 

 

 

 


Weitere Informationen zur Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern finden Sie auf unserer Homepage unter  www.lsgbayern.de und auf  Facebook.

 

Für Rückfragen können Sie uns jederzeit per E-Mail oder telefonisch erreichen.

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Redaktion: Ursula Buchner (Bu), Daniel Ensslen (En), Vanessa Irles-Garcia (Ir-Ga), Monika Sassen (Sa).

 

Mit freundlichen Grüßen aus München 

Franz Dobler

Geschäftsführer der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern


Impressum

Weitere Informationen zur Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern finden Sie auf unserer Homepage unter www.lsgbayern.de. Wir freuen uns darüber, wenn Sie uns weiterempfehlen. Wenn Sie Anregungen, Lob oder Kritik haben, wenden Sie sich doch bitte an  vanessa.irles-garcia@lsgbayern.de.

 

Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern
Geschäftsstelle
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www.lsgbayern.de



Träger der Landesstelle:

 

Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

 

IFT Institut für Therapieforschung


Betreiberverein der Landesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege in Bayern für die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern e.V.

Sitz: München
Registergericht: München
Register: VR 201570

 

Inhaltlich verantwortlich gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:

Franz Dobler

 

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