Das Team der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern

Die Geschäftsstelle ist die Zentrale des gesamten Vorhabens, koordiniert das Projekt und kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit. Sie wird vom Betreiberverein der Freien Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern für die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern e.V. unterhalten. Die LSG finanziert an 22 Standorten spezialisierte Fachstellen für Glücksspielsucht. 

Die LSG-Geschäftsstelle arbeitet vernetzt mit ähnlichen Projekten anderer Bundesländer zusammen und nimmt an den regelmäßigen Treffen der KoordinatorInnen der Länder- und Bundesaktivitäten im Bereich Glücksspielsuchtprävention und -beratung teil. Ziel der Kooperation ist es, Synergien zu nutzen und in gemeinsamer Arbeit die Anforderungen des Glücksspielstaatsvertrages umzusetzen.

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Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege sind durch ihr Selbstverständnis dem Gemeinwohl verpflichtet. Sie sind deshalb an den Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit und Solidarität und am Gemeinsinn orientiert. In Deutschland haben die Verbände gegenüber den öffentlichen Trägern aufgrund des Subsidiaritätsprinzips einen gesetzlich verankerten Vorrang bei der Übernahme sozialer Dienste. Sie sehen, unabhängig von ihrer religiösen, weltanschaulichen oder politischen Tendenz, ihre Aufgaben in zweifacher Weise: als Anbieter sozialer Dienstleistungen und als Lobby für sozial Schwache.

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Die BAS beschäftigt sich als Transferinstitut zwischen Forschung und Praxis mit wissenschaftlichen und praxisbezogenen Fragestellungen der Prävention und Behandlung von Suchterkrankungen. Sie hat sich die Förderung der Kooperation zwischen Suchtforschung und -praxis und den verschiedenen im Sucht- und Gesundheitsbereich tätigen Berufsgruppen zur Aufgabe gemacht. Ihr Ziel ist es, die Verbesserung des öffentlichen Gesundheitswesens im Suchtbereich gezielt zu fördern.

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Der Aufgabenschwerpunkt des IFT ist die Forschung zu substanzbezogenen Störungen (Alkohol, illegale Drogen, Medikamente und Tabak), pathologischem Glücksspielen und Adipositas. In drei Arbeitsgruppen (Epidemiologie, Prävention und Therapie- und Versorgungsforschung) werden grundlagen- und anwendungsbezogene Fragestellungen bearbeitet.

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Die Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (aj) ist die bayerische Fachinstitution im erzieherischen Kinder- und Jugendschutz. Sie entwickelt als Unterauftragnehmer für die LSG innovative Präventionskonzepte gegen Glücksspielsucht und schult und berät in diesem Bereich tätige Fachkräfte.

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