Landesstelle Glücksspielsucht Bayern logo

Willkommen

Die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern ist die zentrale Schnittstelle aller an der Prävention, Suchthilfe und Suchtforschung bei Glücksspielsucht beteiligter Organisationen und Akteure. Beteiligt an ihrer Organisation sind die Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), das IFT Institut für Therapieforschung und der Betreiberverein der Freien Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern für die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern e.V. Die LSG wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege finanziert, ist nicht weisungsgebunden und arbeitet fachlich unabhängig.

Jetzt lesen! Der neue LSG-Newsletter ist da

Im zweiten Newsletter in diesem Jahr haben wir wieder jede Menge Infos und spannende Themen für Sie aufbereitet. 

Sie können unseren Newsletter ab sofort hier online lesen.

 

Viel Vergnügen wünscht Ihr

Konrad Landgraf

Geschäftsführer

Liste der Sportwettanbieter

Die Glücksspielaufsichtsbehörden der Länder haben eine so genannte White List veröffentlicht, in der diejenigen Sportwettanbieter aufgeführt sind, die vergangenen Freitag eine Konzession erhalten haben. Sie finden die Anbieter auf Seite 8 der White List.

Hier die White List ansehen.

Kabinett beschließt neues Jugendschutzgesetz

Zocken, chatten, posten: Nicht erst seit den coronabedingten Einschränkungen ist es für Kinder und Jugendliche selbstverständlich, digitale Medien in ihrem Alltag zu nutzen. Im digitalen Raum verbringen sie viel Zeit. Dort tauschen sie sich aus, spielen, hören Musik. Dabei werden sie aber sehr häufig auch mit Bildern, Videos oder Kommentaren konfrontiert, die sie ängstigen. 41 % der Kinder und Jugendlichen fühlen sich im Internet gemobbt, beschimpft und beleidigt oder massiv von Fremden belästigt und bedrängt.

Um diesen Risiken wirksam zu begegnen, hat das Bundeskabinett heute den von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey vorgelegten Entwurf eines modernen Jugendschutzgesetzes beschlossen.

Die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern begrüßt, dass zukünftig Glücksspielsimulationen und Lootboxen beim Jugendschutz Berücksichtigung finden sollen.

Hier die gesamte Meldung lesen.

Trotz Corona - der Aktionstag war ein Erfolg

Am 30. September hat der bundesweite Aktionstag gegen Glücksspielsucht stattgefunden. Die LSG und zahlreiche Fach- und Kompetenznetzwerkstellen haben sich auf die Straße gewagt und dem Corona-Virus getrotzt. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden fiel durchweg positiv aus, auch wenn die Maskenpflicht mancherorts die Kommunikation mit den Passantinnen und Passanten etwas erschwerte. 

Einige Impressionen des Aktionstages finden Sie hier.

Hinweis: Sie benötigen keinen Facebook-Account, um die Bilder ansehen zu können. Den Hinweis, sich anzumelden, können Sie einfach mit "jetzt nicht" wegklicken. 

Die Bundesländer machen ernst...

... mit der Duldung bestimmter Online-Glücksspielangebote und der Erhöhung des Einsatzlimits. Die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern (LSG) hält diese Entscheidung für sehr bedenklich. Dass Glücksspielanbieter, die jahrelang illegale Online-Glücksspiele in Deutschland angeboten haben, nun geduldet werden sollen, ist der LSG ein Dorn im Auge. Das ist ein Schlag ins Gesicht jener Menschen, die durch Glücksspiele alles verloren haben. Hinzu kommt, dass die wichtigsten Schutzmechanismen, die im neuen Glücksspielstaatsvertrag geplant sind, noch überhaupt nicht einsatzbereit sind. Aus Sicht des Spielerschutzes ist hier die Reihenfolge vollkommen verkehrt. Wenn überhaupt sollten Online-Glücksspiele erst dann zugelassen werden, wenn wirklich alle Schutzmechanismen und die länderübergreifende Aufsichtsbehörde, die deren Einhaltung überwachen soll, einsatzbereit sind. Und nicht umgekehrt.

Die entsprechenden Dokumente finden sich auch auf der Homepage der Gemeinsamen Geschäftsstelle Glücksspiel.