Willkommen

Die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern ist die zentrale Schnittstelle aller an der Prävention, Suchthilfe und Suchtforschung bei Glücksspielsucht beteiligter Organisationen und Akteure. Beteiligt an ihrer Organisation sind die Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), das IFT Institut für Therapieforschung und der Betreiberverein der Freien Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern für die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern e.V. Die LSG wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege finanziert, ist nicht weisungsgebunden und arbeitet fachlich unabhängig.

Vergessenen Kindern eine Stimme geben

Vom 14. bis 20. Februar 2021 findet die Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien statt. Ziel dieser Initiative ist, die Aufmerksamkeit von Öffentlichkeit und Medien auf die mehr als 2,6 Millionen Kinder zu lenken, die in Deutschland unter einem Suchtproblem ihrer Eltern leiden. Etwa jedes sechste Kind in Deutschland kommt aus einer Familie, in der Alkoholismus oder Drogenabhängigkeit herrschen.

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Schriftliche Anfragen von Bündnis 90/Die Grünen und der FDP

An die bayerische Staatsregierung wurden im Oktober 2020 zwei schriftliche Anfragen zum Thema "Illegale Zweitlotterieangebote in Bayern" beziehungsweise zum "Umgang mit Zweilotterien" gestellt, die vom Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration beziehungsweise vom Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration im Einvernehmen mit dem Staatsministerium der Finanzen und für Heimat wie folgt beantwortet wurden:

Anfrage Bündnis 90/Die Grünen: hier klicken

Anfrage FDP: hier klicken

Erreichbarkeit während der Feiertage

Die Geschäftsstelle der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern ist vom 24.12.2020 bis einschließlich 03.01.2021 nicht besetzt.

Sollten Sie in dieser Zeit Hilfe oder eine Beratung benötigen, können Sie sich (werktags) an das Beratungsteam unserer Online-Beratungsplattform https://playchange.de/ wenden oder an die kostenlosen Telefonberatungsangebote der BZgA (Telefon: 0800 137 27 00) oder der Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht in Nordrhein-Westfalen (0800/0776611). Diese sind zum Teil auch an den Feiertagen erreichbar.

 

Der neue Jahresreport der Glücksspielaufsicht ist erschienen

Hier geht es zu weiteren Informationen und zum Bericht.

Der Fachverband Glücksspielsucht (FAGS) sucht weitere Mitglieder

Der Fachverband hat große Pläne: Er könnte etwa Musterfeststellungsklagen (Ein Beispiel: die Klage der Verbraucherberatung gegen VW) einreichen, da er zu jenen 78 Verbänden gehört, die in die Liste der qualifizierten Einrichtungen nach § 4 Abs. 2 UKlaG eingetragen sind. Diese Voraussetzung erfüllt der FAGS schon Mal.

Was dem FAGS nun noch dringend fehlt, sind weitere Mitglieder. Gefordert sind mindestens 350 natürliche Mitglieder!

Wíchtig: Der Jahresbeitrag ist niedrig (75 Euro) und kann von der Steuer abgesetzt werden.

Hier geht es zum Beitrittsformular.

Hinweis: Wer in diesem Jahr noch eintritt, muss erst im Jahr 2021 den ersten Beitrag zahlen.

Alles Wissenswerte über den FAGS finden Sie hier.