Willkommen

Die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern ist die zentrale Schnittstelle aller an der Prävention, Suchthilfe und Suchtforschung bei Glücksspielsucht beteiligter Organisationen und Akteure. Beteiligt an ihrer Organisation sind die Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), das IFT Institut für Therapieforschung und der Betreiberverein der Freien Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern für die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern e.V. Die LSG wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege finanziert, ist nicht weisungsgebunden und arbeitet fachlich unabhängig.

Stellenangebot: Dipl.-Sozialpädagoge/in (FH)/ Sozialpädagoge/in (BA)

Die Diakonie Roth-Schwabach sucht eine Dipl.-Sozialpädagoge/in (FH)/ Sozialpädagoge/in (BA), Aufgabenbereich Glücksspielsucht. Wenn Sie an dieser anspruchsvollen und abwechslungsreichen Aufgabe interssiert sind, schicken Sie Ihre Bewerbung bis 31.10.2018 in elektronischer Form an Frau Andrea Krebs.

Bei Fragen können Sie sich auch an Frau Karen-Heike Matthes unter 09122 92 56 361 wenden.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier

Presseinformation: Anzahl der Geldspielgeräte in Bayern bleibt auf konstant hohem Niveau

Die aktuelle Erhebung „Angebotsstruktur der Spielhallen und Geldspielgeräte in Deutschland 2018" des Arbeitskreis gegen Spielsucht e.V. (Unna) ist erschienen. Und sie zeigt ein für den Freistaat Bayern stark ernüchterndes Bild, denn: In den vergangenen zwei Jahren sind in Bayern weder die Anzahl der Spielhallenkonzessionen noch die Anzahl der in den Spielhallen aufgestellten Geldspielgeräte signifikant gesunken. So standen vor zwei Jahren 21.480 Spielautomaten in den bayerischen Spielhallen, 2018 sind es mit 20.915 nicht einmal drei Prozent weniger. Erheblich gestiegen sind dafür die Kasseninhalte der Betreiber, also die Differenz zwischen den Spieleinsätzen und den ausbezahlten Gewinnen: 2016 lagen diese bei rund 626 Millionen Euro, 2018 bei über 673 Millionen Euro. Satte 47 Millionen Euro mehr also (ein Plus von 7,5 Prozent), über die sich all jene Anbieter freuen, denen man eigentlich Einhalt gebieten wollte.

Hinweis: Die Erhebung des Arbeitskreises bildet nur die Geldspielgeräte in den bayerischen Spielhallen ab. Geldspielgeräte in Gaststätten werden nicht erfasst. Des Weiteren umfasst die Erhebung nur Kommunen mit mehr als 10.000 Menschen. Die tatsächlichen Zahlen liegen also noch um einiges höher.  

Vollständige Pressemeldung lesen.

Aktualisierte Datenbank: Spielhallen und Geldspielgeräte in Bayern

In unserer Datenbank "Spielhallen und Geldspielgeräte in Bayern" finden Sie ab sofort die neuesten Zahlen (Stand 01.01.2018).  

Unsere Datenbank ermöglicht es, schnell und unkompliziert Daten über die Angebotsstruktur und Spielverluste der bayerischen Kommunen (Bevölkerung > 10.000) zu erhalten. Die bereitgestellten Daten stammen vom Arbeitskreis Sucht e.V. (Unna) und werden von diesem seit 1998 alle zwei Jahre erhoben. 

Hier geht es zur Datenbank. HIer geht es zum Ausriss für Bayern.

Bundesweiter Aktionstag gegen Glücksspielsucht 2018

Am 26. September 2018 findet der bundesweite Aktionstag gegen Glücksspielsucht statt. Thematischer Schwerpunkt in diesem Jahr: Werbung für Glücksspiele.

Wie in den Vorjahren nimmt die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern gemeinsam mit Fachstellen aus ihrem Kompetenznetzwerk Glücksspielsucht in zahlreichen Städten im Freistaat wieder daran teil und macht auf die Problematik aufmerksam.

Hier finden Sie alle bayerischen Aktionen.

Hier geht es zur offiziellen Pressemitteilung der Landesstelle. 

Diakonie Rosenheim: Sozialpädagogin/Sozialpädagoge gesucht

Die Fachstelle Glücksspielsucht in Rosenheim sucht zum 1. Oktober eine Sozialpädagogin/einen Sozialpädogegen (Teilzeit, 20 Stunden pro Woche). 

Alle Informationen finden Sie hier.