Willkommen

Die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern ist die zentrale Schnittstelle aller an der Prävention, Suchthilfe und Suchtforschung bei Glücksspielsucht beteiligter Organisationen und Akteure. Beteiligt an ihrer Organisation sind die Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), das IFT Institut für Therapieforschung und der Betreiberverein der Freien Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern für die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern e.V. Die LSG wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege finanziert, ist nicht weisungsgebunden und arbeitet fachlich unabhängig.

01.01.2020 den itibaren Türk şans oyun hattı' çalışma saatleri değişiyor

Danışmanlarımıza her pazartesi saat 18:00 – 20:00 arası ve salı günleri saat 20:00 – 22:00 arası ulaşabilirsiniz. Arastırmalarımıza göre pazartesi ve salı akşam görüşme saatlerinde oluşan çalşma saatlerimiz daha fazla rağbet gördüğünü ve cuma günleri konuşma hattı fazla ilgi görmediğini gösteriyor, dolaysıyla cuma günleri hattı iptal edilmiştir.

Ab dem 01.01.2020 ändern sich die Sprechzeiten unserer türkisch-sprachigen Hotline. Der Freitag entfällt ersatzlos, Montag und Dienstag bleiben unverändert. Der Grund: Unsere Auswertungen haben ergeben, dass die Sprechzeiten in den Abendstunden am Montag und Dienstag bei unseren Klientinnen und Klienten deutlich häufiger nachgefragt werden als die Sprechzeit am Freitagmorgen.

Telefon: 0800 326 47 62

Studentische Hilfskraft gesucht

Die Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS sucht eine studentische Hilfskraft der Studiengänge Psychologie, Public Health, Statistik, Volkswirtschaftslehre oder aus den Sozialwissenschaften als Unterstützung für im Bereich der Glücksspielsucht und Alkoholabhängigkeit angesiedelten Projekte. Die wöchentliche, flexible Arbeitszeit liegt bei zirka fünf bis zehn Stunden, die Vergütung beträgt 10,23 Euro pro Stunde mit einem möglichen monatlichen Verdienst von bis zu 450,00 Euro.

Hier gibt es alle Infos zur Stelle

Bei Interesse senden Sie Ihren Lebenslauf und ein kurzes Anschreiben, bitte unter Angabe des frühestmöglichen Eintrittstermins, an Johanna Schmelcher unter johanna.schmelcher@bas-muenchen.de

Bei Fragen wenden Sie sich an: Sabine Härtl M.A., Soziologin, Sozialpädagogin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin unter sabine.haertl@bas-muenchen.de oder unter der Rufnummer 089 53 07 30 20

Nur noch zwei Geldspielgeräte in Gaststätten und vergleichbaren Einrichtungen erlaubt

Mit dem 10. November 2019 greift eine Änderung in Artikel 5 der sechsten Verordnung zur Änderung der Spielverordnung. Demnach dürfen in Schankwirtschaften, Speisewirtschaften, Beherbergungsbetrieben, Wettannahmestellen der konzessionierten Buchmacher nach § 2 des Rennwett- und Lotteriegesetzes sowie in Spielhallen oder ähnlichen Unternehmen, in denen alkoholische Getränke zum Verzehr an Ort und Stelle verabreicht werden, nur noch höchstens zwei Geld- oder Warenspielgeräte aufgestellt werden.

Konkret heißt das: Wer bislang die maximale Anzahl von drei erlaubten Geldspielgeräten aufgestellt hatte, muss ab sofort eins davon abbauen.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

soeben haben wir unseren zweiten Newsletter in diesem Jahr veröffentlicht. Wir bieten wieder viele spannende Beiträge rund um die Themen Glücksspielsucht, Praxistransfer, Forschung und Prävention. Außerdem sehen Sie einen bildgewaltigen Rückblick auf den bundesweiten Aktionstag gegen Glücksspielsucht sowie eine Rückschau auf den Bayerischen Fachkongress Glücksspiel. Hier geht es zum Newsletter.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr Konrad Landgraf

Geschäftsführer

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Am 23. Oktober 2019 erscheint unser zweiter Newsletter in diesem Jahr. Wir haben wieder viele spannende und interessante Themen in den Newsletter gepackt. Außerdem wird es eine mehrseitige Bilderstrecke vom bundesweiten Aktionstag gegen Glücksspielsucht geben.

Umfang: 12 Seiten

 

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