Aktuelles

PlayOff - DIE App für Spieler ist für den IBK-Preis 2019 nominiert

Anlässlich des IBK-Symposiums für Gesundheitsförderung und Prävention am Donnerstag, den 11. April 2019, werden im Bregenzer Festspielhaus die besten Projekte präsentiert und ausgezeichnet. Das Symposium ist eine internationale Plattform für Fachleute, Politikerinnen und Politiker sowie interessierte Personen aus dem Bodenseeraum. Der IBK-Preis wird seit dem Jahr 2001 verliehen und würdigt Best-Practice-Beispiele, die über Länder- und Kantonsgrenzen hinausgehen. 

Wir freuen uns sehr, dass wir als Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern mit unserer innovativen App PlayOff unter den Nominierten sind. 

Mehr über PlayOff erfahren Sie hier.

Hier finden Sie unsere Urkunde.

Mehr zum IBK-Preis.

Jetzt buchen: Alles oder Nichts – Eine Live-Reality-Show über Freundschaft und Glücksspiel zum Mitmachen

Das Theaterstück des ReplayTheaters ist pro Aufführung für bis zu 100 Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren konzipiert und befasst sich spielerisch-unterhaltsam, aber auch äußerst nachhaltig mit den Themen „Glücksspiel und Zocken“ und den daraus resultierenden Folgen für Angehörige und Freunde. Ideal ist das Stück für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 12 aller Schularten.

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PlayOff – Die APP für Spieler – DIE Evaluation

Im Winter 2017/2018 hat die Geschäftsstelle der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern (LSG) ihre Selbsthilfe-App PlayOff für Nutzerinnen und Nutzer von Glücksspielen gemeinsam mit dem IFT Institut für Therapieforschung evaluiert. Die Ergebnisse stehen nun fest und liefern uns wertvolle Informationen, etwa zur Nutzungsintensität durch die Zielgruppe und darüber, welche Features bei den Nutzerinnen und Nutzern besonders gut angekommen sind. Durch die Evaluation konnten wir auch viele Erkenntnisse zum aktuellen Glücksspielverhalten der Nutzerinnen und Nutzer und zu dessen Entwicklung während der Verwendung von PlayOff gewinnen.

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Spielsuchtprävention im Sportverein

Voller Einsatz - Damit Sport nicht zum Glücksspiel wird! 

Fortbildung für MultiplikatorInnen aus Sport und Jugendarbeit am 18. Mai 2019 von 10 bis 14 Uhr in München

In Deutschland machen zirka 80 Prozent der Jugendlichen trotz gesetzlichem Verbot Erfahrungen mit Glücksspielen. Gerade Sportwetten werden für Sportbegeisterte immer attraktiver. Manche verlieren die Kontrolle über ihr Spielverhalten. Pathologische Glücksspieler haben meist in der Jugend begonnen zu spielen.

Um Heranwachsende zu erreichen bevor sie Probleme entwickeln, ist diese Fortbildung speziell für Mitarbeitende aus Sportvereinen und aus der Jugendarbeit konzipiert. Sie erhalten Hintergrundinformationen und werden befähigt den Workshop „Voller Einsatz“ mit Jugendlichen durchzuführen. Hierbei stehen Spaß und Aktion im Vordergrund. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Zum Flyer geht es hier.

Nähere Informationen und Anmeldung unter: www.voller-einsatz.info

Stellungnahme des Betroffenenbeirats: Neue Geldspielgeräte

Der Betroffenenbeirat Bayern Stimme der SpielerInnen hat eine Stellungnahme zum Thema "Die neue Generation der Geldspielgeräte nach der aktuellen Spielverordnung" verfasst. Diese finden Sie hier

Dein Einsatz. Mein Leben. Verspiel nicht mein Leben – Entlastung für Angehörige (EfA)

Angehörige von Menschen mit pathologischem oder problematischem Glücksspielverhalten benötigen aus unserer Sicht vor allem aus zwei Gründen Unterstützung: Zum einen können sie dazu beitragen, dass betroffene Glücksspielerinnen und Glücksspieler eine Behandlung aufnehmen. Zum anderen sind sie selbst schwer belastet und leben in sehr stressreichen Lebensumständen und haben daher ein hohes Risiko, eigene physische, psychische und soziale Probleme zu entwickeln.

Bereits seit 2013 steht unter www.verspiel-nicht-mein-leben.de das kostenfreie und anonyme Online-Angebot EfA für Angehörige von problematischen und pathologischen Glücksspielern und Glücksspielerinnen zur Verfügung. EfA besteht aus insgesamt sechs Modulen; die Grundlage stellt ein psychoedukatives Konzept dar, das auf die Reduktion von Belastung durch die Vermittlung von Informationen ausgelegt ist. Dieses wird durch Übungen und Reflektionsanleitungen in verschiedenen Bereichen erweitert. Das Modul 0 steht als Testmodul frei zugänglich zur Verfügung, für die Teilnahme an den übrigen fünf Modulen ist lediglich eine Registrierung notwendig. Diese kann anonym erfolgen, es sind nur die Angabe einer E-Mail-Adresse und eines frei wählbaren Benutzernamens und Passworts erforderlich. Idealerweise können die Teilnehmenden pro Woche ein Modul bearbeiten.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Sabine Härtl von der Bayerischen Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS unter der Telefonnummer 089 53073020 oder per E-Mail an sabine.haertl@bas-muenchen.de

Stellungnahme des Betroffenenbeirats: Verbot von Werbung für Glücksspiele

Der Betroffenenbeirat Bayern Stimme der SpielerInnen hat eine Stellungnahme zum Thema Verbot von Werbung für Glücksspiele verfasst. Diese finden Sie hier

Beratungszahlen der Geschäftsstelle der LSG und der türkischsprachigen Hotline

Die Geschäftsstelle der LSG bietet Menschen mit einer Glücksspielproblematik und ihren Angehörigen eine deutsch- und eine türkischsprachige Telefon- und Onlineberatung an. Über die verschiedenen Kanäle der LSG (Websites, Facebook, Telefon, Hotline) haben uns im Jahr 2018 Anfragen von 188 Menschen mit Glücksspielproblemen und 83 mitbetroffenen Angehörigen erreicht. Die Beratungszahlen der vergangenen drei Jahre samt Auswertung der demografischen Daten und der präferierten Glücksspielformen finden Sie hier.

Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien möchten auch wir auf unser Informationsangebot für Familien, in denen ein Elternteil glücksspielbezogene Probleme hat, aufmerksam machen. Denn: Kinder aus Familien mit einer Glücksspielproblematik sind besonderen Belastungen ausgesetzt. Auch wenn die Erkrankung nicht offensichtlich ist, spüren die Kinder, dass etwas nicht in Ordnung ist. Sie suchen die Schuld oftmals bei sich und passen ihr Verhalten an, um die Probleme in der Familie abzumildern. Deswegen sind eine altersgemäße Aufklärung der Kinder und ein offener Umgang mit der Problematik in der Familie besonders wichtig.

Hier finden sie viele hilfreiche Informationen für Eltern und Pädagoginnen und Pädagogen zum Umgang mit einer Suchtproblematik in der Familie und Informationen und Online-Beratungsangebote für die direkt betroffenen Kinder und Jugendliche. Außerdem gibt es hier ein Video im Erklär-Stil.

Alles zur Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien finden Sie hier.

Heute ist Safer Internet Day

Heute findet der Safer Internet Day (SID), den es bereits seit 2004 gibt, statt. Der von der Europäischen Union und dem europäischen Netzwerk der EU, INSAFE (lnternet Safety for Europe), ins Leben gerufene, weltweite Aktionstag steht für folgende Ziele:

•    die Sensibilität für das Thema „sicheres Internet“ zu fördern
•    Menschen aller Altersgruppen dazu zu bewegen, der Sicherheit im Internet mehr Aufmerksamkeit zu schenken
•    die öffentliche und mediale Aufmerksamkeit auf das Thema „sicheres Internet“ zu lenken
•    ein aktives Wirken von Institutionen, Organisationen, Verbänden, Unternehmen, Initiativen, Schulen, Privatpersonen auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene als Teil einer weltweiten Kampagne zu initiieren
•    über die internationale Kooperation im Rahmen des „Safer Internet Programme“ der Europäischen Kommission zu informieren und dafür zu werben
 

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