Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS

Die BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)BAS beschäftigt sich im Rahmen der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern als Transferinstitut zwischen Forschung und Praxis mit wissenschaftlichen und praxisbezogenen Fragestellungen der Prävention und Behandlung von Suchterkrankungen. Sie hat sich die Förderung der Kooperation zwischen Suchtforschung und -praxis und den verschiedenen im Sucht- und Gesundheitsbereich tätigen Berufsgruppen zur Aufgabe gemacht. Ihr Ziel ist es, die Verbesserung des öffentlichen Gesundheitswesens im Suchtbereich gezielt zu fördern. Es gehört zu den grundlegenden Aufgaben der BAS, die Kooperation zwischen den verschiedenen im Suchtbereich tätigen und mit ihm assoziierten Berufsgruppen, Interventionstypen und Fachverbänden zu unterstützen. Ziel ist die Umsetzung von Forschungserkenntnissen in die Praxis der Suchtkrankenhilfe zu erleichtern und einen stärkeren Bezug von Forschungsfragen auf Fragestellungen der Praxis herzustellen. Neben einer jährlichen Vortragsreihe organisiert die BAS regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen und Tagungen.

 

Die BAS wurde 1997 auf Initiative von Wissenschaftlern und Praktikern aus dem Bereich der Prävention und Behandlung substanzinduzierter Störungen gegründet. Zu diesem Themenkreis gehören körperliche und psychosoziale Störungen bzw. Krankheiten im Zusammenhang mit Alkohol, Nikotin, illegalen Drogen und psychoaktiv wirkenden Medikamenten. Darüber hinaus befasst sich die BAS auch mit nicht substanzgebundenen Süchten, sofern sie die diagnostischen Kriterien einer Suchterkrankung erfüllen (z.B. das Pathologische Spielen als sog. Verhaltenssucht).

 

Kontaktdaten der Mitarbeitenden finden Sie unten.

 

Weitere Informationen zur BAS: www.bas-muenchen.de

Aufgaben der BAS

  • Transfer, Vernetzung und Qualitätssicherung

Optimierung und Vernetzung der Früherkennungs- und Versorgungsstrukturen im Sinne der Qualitätssicherung; Förderung der trägerübergreifenden Kooperation zwischen den verschiedenen im Glücksspiel(sucht)bereich tätigen Berufsgruppen und Interventionstypen; Bildung eines Expertenetzwerkes mit Forum für den ständigen Austausch; bayernübergreifende Vernetzung und Kooperation sowie Wissenstransfer mit Experten aus dem Bereich Pathologischen Spielens und den auf Glücksspielsucht spezialisierten Institutionen und Fachverbänden anderer Bundesländer, des Bundes und international; Veranstaltung bayernweiter Fachtagungen, Seminare und Vorträge zu Aspekten der Früherkennung, Risikofaktoren und Hilfsmöglichkeiten einer Glücksspielsucht

  • Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die suchtspezifischen Risiken von Glücksspiel

Transfer von Ergebnissen aus der Wissenschaft in die (Fach-) Öffentlichkeit; Produktion von Informationsmaterialien sowie Fortbildungs- und Schulungsunterlagen

  • Koordination, Qualifizierung und fachliche Begleitung von in der Beratung und Behandlung Tätigen:

(Weiter-) Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Suchtberatungsstellen durch Bereitstellung von Fortbildungsangeboten; Multiplikatorenschulungen sowie fachliche Begleitung und Supervision

  • Konzeptentwicklung und Mithilfe bei der Umsetzung von Maßnahmen

Implementierung, Koordinierung und Supervision bei der Etablierung von effizienten Strukturen zur Früherkennung von Glücksspielsüchtigen bzw. –gefährdeten (z.B. Glücks- spielanbieter, Schuldnerberatungen) mit Anbindung an allgemeine oder risikogruppenspezifische Primärpräventions- und Beratungsangebote

Prof. Dr. med. Norbert Wodarz

2. Vorsitzender Vorstand BAS e.V.

Koordinierungsgremium der LSG

Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Regensburg / Universitätsstraße 84 / 93053 Regensburg

e-mail: norbert.wodarz@medbo.de

tel: 0941 941 20 80

fax: 0941 941 20 81 

Dr. med. Beate Erbas

Geschäftsführung

Koordinierungsgremium der LSG

Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) / Landwehrstr. 60-62 / D- 80336 München

e-mail: erbas@bas-muenchen.de

tel: 089 530 730 12

fax: 089 530 730 19  

Anja Schneider

Verwaltung, Veranstaltungsmanagement

Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) / Landwehrstr. 60-62 / D- 80336 München

e-mail: anja.schneider@bas-muenchen.de

tel: 089 530 730 14

fax: 089 530 730 19

Sabine Härtl M.A.

Soziologin, Sozialpädagogin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) / Landwehrstr. 60-62 / D- 80336 München

e-mail: sabine.haertl @ bas-muenchen.de

tel: 089 530 730 20

fax: 089 530 730 19 

Laura Häffner 

M.Sc. Psychologin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Landwehrstr. 60-62

D- 80336 München

mail: laura.haeffner@bas-muenchen.de

tel: 089 - 530 730 21

fax: 089 - 530 730 19

Andrey Manrique 

Dipl.-Soziologe

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Landwehrstr. 60-62

D- 80336 München

mail: andrey.manrique@bas-muenchen.de

tel: 089 - 530 730 13

fax: 089 - 530 730 19

Mario Hierhager 

M.Sc. Psychologe

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Landwehrstr. 60-62

D- 80336 München

mail: mario.hierhager@bas-muenchen.de

tel: 089 - 530 730 23

fax: 089 - 530 730 19

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