Aktuelles

Pressemitteilung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung

Suchtrehabilitation bleibt trotz Corona bestehen! Daniela Ludwig, Drogenbeauftragte: "Die Therapie für suchtkranke Menschen ist gesichert - das ist eine sehr gute Nachricht!"

Hier die ganze Pressemitteiliung lesen.

Der LSG-Newsletter ist da

Sehr geehrte Damen und Herren,

lesen Sie ab sofort den neuen LSG-Newsletter. Wir haben wieder viele spannende Themen für Sie im Programm und versuchen Sie trotz Corona-Krise über unsere Arbeit, politische Entwicklungen und Neuigkeiten aus den Bereichen Praxistransfer, Forschung und Jugenschutz zu informieren. Und natürlich hat auch der Betroffenenbeirat Bayern Stimme der SpielerInnen wieder zahlreiche Infos für Sie vorbereitet. 

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Ihr

Konrad Landgraf, Geschäftsführer der LSG

Entwurf des Glücksspielneuregulierungsstaatsvertrag / Stellungnahmen aus der Verbändeanhörung

Der Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen hat den Entwurf des Glücksspielneuregulierungsstaatsvertrags und die Stellungnahmen aus der entsprechenden Verbändeanhörung veröffentlicht:

Entwurf des Glücksspielneuregulierungsstaatsvertrag

Stellungnahmen aus der Verbändeanhörung

 

Informationen für Fachkräfte in der Suchthilfe / COVID-19 und Suchtthemen

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) haben auf ihren jeweiligen Websites zahlreiche Informationen für Mitarbeitende in der Suchthilfe sowie über COVID-19 und Suchtthemen gebündelt und bereitgestellt. 

Infos der DHS

Infos der Drogenbeauftragten der Bundesregierung

Forschungsstudie "KinderGlück" der Katholischen Hochschule NRW

Die Katholische Hochschule NRW führt telefonisch anonyme Befragungen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch, deren Eltern eine Glücksspielsucht entwickelt haben. Teilnehmende erhalten einen Gutschein in Höhe von 25 Euro von Amazon.

Hier finden Sie alle Informationen zur Studie

Pressemitteilung: Hohes Suchtpotenzial bei Online-Glücksspiel – Beratung während der Corona-Krise

Vor dem Hintergrund der Corona-Krise weist die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern (LSG) darauf hin, dass Online-Glücksspiele in Deutschland weitgehend illegales Glücksspiel darstellen. Ausnahmen stellen auch die Angebote der staatlichen Lotteriebetreiber und der Soziallotterien dar. Im Bereich Sportwetten laufen aktuell noch die Verfahren zur Konzessionsvergabe. Aufgrund des eingeschränkten Sportangebots sind diese jedoch auch stark heruntergefahren. Bleiben also noch die Online-Casinospiele, Online-Automatenspiele und Online-Poker. Diese sind in Deutschland eindeutig illegales Glücksspiel. Übrigens auch, wenn sie auf den Seiten von Sportwettanbietern wie Tipico, bwin oder bet-at-home angeboten werden. Online-Glücksspiele haben ein sehr hohes Risiko, was die Entwicklung und Aufrechterhaltung eines problematischen beziehungsweise pathologischen Glücksspielverhaltens betrifft. So stellt unter anderem die hohe Spielgeschwindigkeit in Verbindung mit einer sehr hohen Verfügbarkeit besondere Risiken dar...

Hier die ganze Pressemitteilung lesen.

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Ende März erscheint unser erster Newsletter in diesem Jahr. Wir haben wieder viele spannende und interessante Themen für Sie aufbereitet. 

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Glücksspielneuregulierungsstaatsvertrag

Hinter diesem Wortungetüm (Langversion: Staatsvertrag zur Neuregulierung des Glücksspielwesens in Deutschland) verbirgt sich ein komplett neuer Glücksspielstaatsvertrag, der am 1. Juli 2021 in Kraft treten soll. Im Januar wurde seitens der Länder unterschiedlichsten Verbänden und Institutionen ein Entwurf mit der Möglichkeit vorgelegt, dazu Stellung zu nehmen.

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Glücksspielprobleme: Unsere Hilfeangebote während der Corona-Krise

Viele Beratungsangebote zu Problemen mit Glücksspiel bestehen auch in den Tagen der Corona-Krise. Wenn Sie sich gerne an eine Beratungsstelle oder Einrichtung wenden wollen, informieren Sie sich am besten direkt dort vorab telefonisch oder per Mail über mögliche veränderte Abläufe, Regelungen und Beratungsformen. Zur Einrichtungssuche gelangen Sie hier.   

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Suchtberatung wirkt!

Ein Euro, der von der öffentlichen Hand in die Suchtberatung investiert wird, spart gesellschachtliche Kosten in Höhe von 28 Euro ein. So lautet der Befund einer SROI-Studie (Social Return on Investments). 

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