Aktuelles

Neue Homepage für Angehörige

Auf www.verspiel-nicht-mein-leben.de erhalten Angehörige von Menschen mit einem Glücksspielproblem Informationen und Hilfe.

Viele Angehörige sind mit der Situation eines (glücksspiel-)süchtigen Menschen in ihrem Umfeld überfordert. Als Familienmitglied, Partnerin oder Partner, Bekannte oder Bekannter, Kollegin oder Kollege sind sie durch die Sucht meist persönlich mitbetroffen. Darum steht auch ihnen in ihrer Situation Hilfe zu. Auf www.verspiel-nicht-mein-leben.de finden betroffene Angehörige viele Informationen, Hilfestellungen und Anlaufstellen, die ihnen Unterstützung bieten.

Zudem können betroffene Angehörige an dem kostenlosen Online-Programm Entlastung für Angehörige (EfA) teilnehmen, das ihnen Wissen vermittelt und sie beim eigenen Umgang mit den spielenden Betroffenen und der Glücksspielproblematik unterstützt.

PlayOff - DIE App für Spieler: Anleitung für iOS verfügbar

Unsere Anleitung zu "PlayOff - DIE App für Spieler" erklärt Schritt für Schritt alle wichtigen Funktionen und gibt den Anwenderinnen und Anwendern Tipps zur Nutzung von PlayOff.

Diese Anleitung ist für das iPhone-Betriebssystem iOS. Eine Version für Android ist in Arbeit und wird demnächst erscheinen. 

Hier geht es zur Anleitung von PlayOff für iOS.

Aktualisiert: Angebotsstruktur der Spielhallen und Geldspielgeräte in Deutschland 2016

In der 13. Auflage der Untersuchung “Angebotsstruktur der Spielhallen und Geldspielgeräte in Deutschland" (Stand 1.1.2016) wurde der Spielhallenmarkt, d.h. die Anzahl der

- Spielhallenstandorte

- Spielhallenkonzessionen

- Geldspielgeräte in Spielhallen sowie

- Geldspielgeräte in gastronomischen Betrieben und

aus 1.643 von 1.645 Kommunen Deutschlands zusammengetragen. Erfasst wurden Kommunen mit mehr als 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern.

Aktuell gibt es in Bayern 1.110 Spielhallenstandorte (2.049 Spielhallenkonzessionen) mit insgesamt 21.770 Geldspielgeräten. Nicht erfasst sind hierbei die Geldspielgeräte in der Gastronomie.

Auszug Bayern: hier klicken!

Hier geht es zu unserer Datenbank "Spielhallen und Geldspielgeräte in Bayern".

Weitere Informationen finden Sie beim Arbeitskreis gegen Spielsucht e.V. Unna 

Die neue proJugend ist da

Diese Ausgabe der proJugend macht auf ein oft nicht wahrgenommenes Phänomen aufmerksam: die zunehmende Teilnahme von Jugendlichen an Sportwetten.

Neben der Beschreibung von "altbekannten" terrestrischen und Internet-basierten Spielangeboten werden neue Formen wie das eSport Betting und dessen Ausbreitung vorgestellt. Zudem erhält der Leser auch einen Überblick über politische Rahmenbedingungen, Angebotsstrukturen und deren Auswirkungen auf den deutschen Alltag. 

Mehr dazu

Aktualisiertes Presse-Factsheet (Stand Januar 2017)

Hinweis für Journalisten: Das aktualisierte Presse-Factsheet der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern (LSG) liefert Ihnen zahlreiche Informationen über die Entstehung der Sucht, wissenschaftliche Hintergründe, Forschungsergebnisse und Zahlen zum Thema Glücksspielsucht sowie über die Arbeit und die zahlreichen Hilfeangebote der LSG. 

Hier geht es zum Factsheet.

Gesundheitsministerin Melanie Huml warnt vor Internetsucht-Gefahr

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml warnt vor der zunehmenden Internetsucht-Gefahr. Huml betonte am Mittwoch mit Blick auf die am 9. November in Berlin stattfindende Jahrestagung der Drogenbeauftragten Marlene Mortler zum Thema "Webholic sucht Hilfe – Generation internetsüchtig?": "Das Internet ist zwar in vielen Bereichen unseres alltäglichen Lebens sehr hilfreich. Aber es birgt auch Gefahren. So gibt es Menschen, die ihren Internetkonsum nicht mehr unter Kontrolle haben und soziale Kontakte vernachlässigen.

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Ergebnisse der Ministerpräsidentenkonferenz

Die Regierungschefs der Länder haben sich über Änderungen beim Glücksspielstaatsvertrag verständigt: Künftig kann es mehr als 20 Konzessionen für Sportwettenanbieter geben. Zur Vergabe einer Konzession soll das Einhalten qualitativer Mindeststandards Voraussetzung sein.

Hier gibt es weitere Informationen und die Pressemeldung.

34.000 pathologisch Glücksspielende in Bayern

Aktuell liegen für Deutschland Informationen aus neun Bevölkerungsumfragen zum Glücksspielverhalten und pathologischen Glücksspielen in der Allgemeinbevölkerung vor (Stand August 2016). Die neueste Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung weist eine Prävalenz bei pathologischem Glücksspielen von 0,4 Prozent (KI: 0,3 Prozent - 0,7 Prozent) aus.

Das IFT Institut für Therapieforschung hat anhand dieser und vorheriger Bevölkerungsstudien einen Kurzbericht zur Schätzung der Anzahl problematischer und pathologischer Glücksspielerinnen und Glücksspieler in Bayern erstellt.

Basierend auf den aktuellsten fünf Bevölkerungsumfragen, ergibt sich für Bayern eine geschätzte Anzahl von 34.000 Personen mit pathologischem Glücksspielverhalten sowie von geschätzten 33.000 Personen, bei denen ein problematisches Spielverhalten vorliegt.

Lesen Sie hier mehr dazu.

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Jetzt den LSG-Newsletter abonnieren

Ende dieses Monats erscheint unser erster Newsletter in diesem Jahr in einem komplett neuen Layout. Wenn Sie über unsere Arbeit und rund um das Thema Glücksspielsucht auf dem Laufenden bleiben möchten, abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter, der Ihnen dann künftig automatisch zugestellt wird.

Hier geht es zum Abonnement.

Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Verspiel nicht dein Leben: Info-Flyer in neun Sprachen

Um möglichst viele Betroffene zu erreichen, haben wir insgesamt neun Sprachen in den Flyer gepackt. Außerdem ist ein kurzer Selbsttest dabei, der den Nutzerinnen und Nutzern des Flyers einen ersten Anhaltspunkt zum eigenen Spielverhalten liefert. Selbstverständlich finden Betroffene auch Informationen, wie sie schnell, einfach und anonym den Weg ins Hilfesystem finden. Über einen QR-Code auf der Rückseite des Flyers ist es dabei besonders einfach und komfortabel, mit einem Smartphone (QR-Code-App erforderlich, kostenlos bei Apple und Google erhältlich) auf die Seiten von "Verspiel nicht dein Leben" zu gelangen.

Der Multisprachen-Flyer ist über den Webshop der LSG bestellbar.

Ältere Meldungen finden Sie in unserem Archiv.