Aktuelles

Stellenangebot: Wissenschaftlicher Mitarbeiter/wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sucht- und Gesundheitsbereich

Für den Bereich des pathologischen Glücksspielens im Rahmen der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern sucht die Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS für die Geschäftsstelle in München möglichst ab sofort als wissenschaftlichen Mitarbeiter/wissenschaftliche Mitarbeiterin

  • einen Psychologen/eine Psychologin oder
  • einen Sozialpädagogen/eine Sozialpädagogin (oder vergleichbare Qualifikation)
  • in Teilzeit (20,03 Stunden/Woche) 
  • mit mindestens 2-jähriger Berufserfahrung

Die komplette Stellenanzeige finden Sie hier.

Betroffenenbeirat Bayern Stimme der SpielerInnen bezieht Stellung zur Glücksspielwerbung

Der Betroffenenbeirat Bayern Stimme der SpielerInnen hat sich heute mit einer Stellungnahme zur Glücksspielwerbung an die Arbeitsgruppe für die Erstellung der Nebenbestimmungen zur Werbung nach dem GlüStV 2021 gewandt. Die Mitglieder des Beirats bitten die Verantwortlichen - passend zur jetzigen Jahreszeit - „mal in sich zu gehen und sich zu besinnen“.

Zur Stellungnahme

 

Öffnungszeiten der LSG über die Feiertage

Die Geschäftsstelle der LSG ist vom 24.12.2021 bis einschließlich 02.01.2022 nicht besetzt.

Wenn Sie während dieser Zeit Hilfe oder Beratung benötigen, können Sie sich (werktags) an das Beratungsteam unserer Online-Beratungsplattform PlayChange wenden. Oder Sie nutzen die kostenlosen Hotlines der BZgA unter 0800 137 27 00 oder der Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht in Nordrhein-Westfalen unter 0800 077 66 11. Diese sind zum Teil auch an den Feiertagen erreichbar.

Jahresreport 2020 der Glücksspielaufsichtsbehörden der Länder ist erschienen

Der Jahresbericht 2020 mit aktuellem Deckblatt

Der Jahresreport 2020 der Glücksspielaufsichtsbehörden ist am 6. Dezember 2021 durch das Hessische Ministerium des Innern und für Sport veröffentlicht worden. Der Bericht ist der siebte Teilbericht zur ökonomischen Analyse des deutschen Glücksspielmarktes und gibt einen Überblick über das Angebot und die Größenordnung der Segmente im erlaubten und unerlaubten deutschen Glücksspielmarkt.

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Neue Methodenbox aus der Reihe aj-Praxis

Was geht – Spiel meines Lebens“ ist ein interaktives Spiel für Heranwachsende ab 12 Jahren zur Förderung von Lebenskompetenz und Resilienz unter Berücksichtigung jugendrelevanter Themen. Das Spiel ist eine Bereicherung für alle Orte, an denen sich Jugendliche aufhalten. Probieren Sie es einfach mal aus.

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Vertreter von Selbsthilfegruppen in der Glücksspielsucht gründen Bundesverband

Am vergangenen Wochenende haben Vertreterinnen und Vertreter von Glücksspielsucht-Selbsthilfegruppen aus dem gesamten Bundesgebiet in Dortmund Glücksspielfrei e.V. (*) gegründet, den Bundesverband Selbsthilfe Glücksspielsucht. „Wir wollen die aktiven Selbsthilfegruppen vernetzen und dabei unterstützen, neue zu gründen, damit wir künftig mit einer starken und gemeinsamen Stimme sprechen“, so der frisch gewählte Aufsichtsratsvorsitzende Willi Sirrenberg (München).

 

Zur kompletten Pressemitteilung

 

Hinweis: Die Website des Bundesverbands ist noch im Aufbau.

Spannende Infos im neuen Newsletter

Der zweite Newsletter in diesem Jahr ist heute erschienen, und er ist wieder randvoll mit spannenden Informationen rund um das Thema Glücksspiel(sucht). LSG-Geschäftsführer Konrad Landgraf spricht in seinem Editorial Klartext bezüglich der Startschwierigkeiten des neuen Glücksspielstaatsvertrags, insbesondere der Spielersperre. Deutlich freundlichere Worte findet er für die neue Instagram-Kampagne der LSG, die unter dem Namen Zockerheld läuft und der Bewerbung unserer Online-Beratungsplattform PlayChange dient. Schauen Sie sich die Kampagne an und hinterlassen Sie ein "Gefällt mir" - wir freuen uns sehr darüber. Auch aus den Bereichen Jugendschutz, Forschung und Praxistransfer haben unsere Kolleginnen und Kollegen der Newsletter-Redaktion wieder sehr interessante Artikel beigesteuert. Und nicht zuletzt sei die beeindruckende Bilderstrecke zum diesjährigen Aktionstag gegen Glücksspielsucht hier erwähnt und natürlich die zahlreichen Neuigkeiten vom Betroffenenbeirat Bayern Stimme der SpielerInnen. 

Und nun viel Spaß beim Schmökern.

Neuer Jahresbericht der Drogenbeauftragten erschienen

Daniela Ludwig, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, hat den Jahresbericht 2021 veröffentlicht. Besonders deutlich fordert Ludwig Verbesserungen beim Jugendschutz: "Glücksspielähnliche Elemente haben in Spielen für Kinder und Jugendliche nichts verloren. Jugendschutz muss mit der Zeit gehen und sicherstellen, dass Kindern kein Glücksspiel serviert wird – egal, wie bunt es verpackt ist. Games und Apps sollten nur altersgerechte und keine süchtig machenden Inhalte anbieten. „Interaktionsrisiken“ sind keine Bagatelle, schon gar nicht bei Kindern. Schließlich sollen digitale Medien Spaß und nicht arm oder krank machen!"

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Bayerische Ministerien beantworten Anfragen von Bündnis 90/Die Grünen und der FDP

An den Bayerischen Landtag wurden im Mai und Juli zwei schriftliche Anfragen gestellt.

Die Anfrage des Abgeordneten Tim Pargent, Bündnis 90/Die Grünen, stammt vom 11.05.2021 und bezieht sich auf den Aufbau der gemeinsamen Aufsichtsbehörde der Länder. Die Anfrage wurde vom Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration beantwortet. Hier lesen.

Die zweite Anfrage des Abgeordneten Sebastian Körber, FDP, stammt vom 05.07.2021 und richtet sich an die Staatliche Lotterie- und Spielbankverwaltung Bayern. Die Anfrage wurde vom Staatsministerium der Finanzen und für Heimat im Einvernehmen mit dem Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration und dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege beantwortet. Hier lesen.

Kennen Sie Tobbz?

Heute startet die erste Instagram-Kampagne der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern. In regelmäßigen Abständen erzählt Protagonist Tobbz aus seinem Leben. Tobbz ist 39 Jahre alt, hat selber schon zu viele Glücksspiele gespielt und zum Glück erkannt, dass man manchmal Hilfe braucht, um davon wieder loszukommen. Hilfe, die wir anbieten. Kostenlos, kompetent und anonym.

Und weil Tobbz erkannt hat, dass es keine Schande ist, sich Hilfe zu suchen, ist er ganz klar unser Zockerheld.

Herzlich Willkommen in unserem neuen Instagram-Auftritt ZockerHeld.

Tobbz meldet sich zwei- bis dreimal die Woche mit Bildern und Videos auf seinem Instagram-Kanal. Zwischendurch stellt die Geschäftsstelle der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern immer wieder Fakten und Wissenswertes über Glücksspiel online.