Aktuelles

Heute anrufen und live mitreden bei Bayern 2 im Tagesgespräch

Sind Sie von Glücksspielsucht betroffen oder Angehörige/Angehöriger einer Person, die von Glücksspielsucht betroffen ist? Dann rufen Sie heute im Studio von Bayern 2 an und teilen Sie Ihre Erfahrungen und Gedanken mit.

Kostenfreie Nummer: 0800 94 95 95 5

Sie sind, wenn Sie anrufen, live auf Bayern 2 in der Sendung Tagesgespräch, wo es heute von 12:05 - 13:00 Uhr um das Thema "Versuchung Glücksspiel: Unterschätzen wir die Gefahr?" geht.

Rufen Sie an unter 0800 94 95 95 5 und erzählen Sie, inwiefern Sie von Glücksspielsucht betroffen sind oder waren oder was Sie als Angehörige oder Angehöriger erlebt haben.

Ihre Gedanken sind wichtig und können auch anderen helfen, die sich vielleicht nicht trauen über ihre Probleme zu reden.

Zu Gast im Studio des BR ist Silvia Forchhammer, Mitglied im Betroffenenbeirat Bayern Stimme der SpielerInnen. Konrad Landgraf, Geschäftsführer der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern, wird während der Sendung live zugeschaltet.

Wir freuen uns über jeden Anruf und jede Geschichte, die dahinter steht.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Weitere Infos gibt es hier.

Bayerns Krisendienste ab 1. Juli 2021 rund um die Uhr erreichbar

Ab 1. Juli sind die Krisendienste in Bayern rund um die Uhr telefonisch erreichbar. Darauf hat Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek am heutigen Mittwoch hingewiesen. Holetschek betonte in München: „Bayern erreicht gemeinsam mit den Bezirken einen neuen Meilenstein bei der Unterstützung von Menschen in psychischen Notlagen. Künftig können sich Menschen in psychischen Krisen zu jeder Tages- und Nachtzeit an die Krisendienste wenden und niederschwellig Hilfe und Beratung bekommen. Bei Bedarf können mobile Einsatzteams sogar innerhalb einer Stunde bei den Hilfesuchenden vor Ort sein. So gehen wir in Bayern einen wichtigen Schritt voran. Mein Dank gilt den Bezirken und allen, die an der Umsetzung der Krisendienste beteiligt sind."

Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung.

Pressemitteilung Betroffenenbeirat Bayern Stimme der SpielerInnen

Der Betroffenenbeirat Bayern Stimme der SpielerInnen hat eine Pressemitteilung zum neuen Glücksspielstaatsvertrag veröffentlicht. Der Beirat kritisiert, dass viele konstruktive Vorschläge von Expertinnen und Experten bei der Politik kein Gehör fanden, während den Wünschen der Glücksspielindustrie durchaus in einigen Fällen entsprochen wurde. Außerdem, so der Beirat, sei eine wirksame Kontrolle des Online-Glücksspiels vorerst nicht möglich, da die neue bundesweite Aufsichtsbehörde frühestens im Jahr 2023 ihre Arbeit aufnehmen wird.

Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung.

Pressemitteilung der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern: Kritik am neuen Glücksspielstaatsvertrag

Am 1. Juli tritt der neue Glücksspielstaatsvertrag in Kraft. Ist das neue Regelwerk Fluch oder Segen für Menschen mit einem problematischen Spielverhalten?

Konrad Landgraf, Geschäftsführer der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern, hat dazu eine klare Position.

Welche, lesen Sie in dieser Pressemitteilung

Bayerischer Landtag im Blick

Hier können Sie die Zweite Lesung zum Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Änderung des Gesetzes zur Ausführung des Staatsvertrages zum Glücksspielwesen in Deutschland und des Spielbankengesetzes anschauen.

Und hier geht es zum Entwurf, dem schließlich auch zugestimmt wurde,

Pressemitteilung der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern: Neue Video-Beratung startet

Nach wie vor hält Corona die Welt in Atem und verändert nahezu alle Bereiche unseres täglichen Lebens. Wir tragen Masken, halten Abstand zueinander, kaufen verstärkt im Internet ein und arbeiten im Home- oder Mobile-Office. Besonders das Thema Video-Conferencing hat immens an Bedeutung gewonnen – auch für die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern (LSG). Um Menschen mit glücksspielbezogenen Problemen auch während Corona und danach beraten zu können, hat die LSG mit der Online-Beratungsplattform PlayChange bereits letzten Sommer reagiert.

Nun kommt mit einer Video-Beratung ein neues Modul hinzu, das über www.playchange.de schnell und einfach zu erreichen ist.

Lesen Sie hier die komplette Pressemitteilung.

Newsletter 1/2021: Jetzt lesen

Lesen Sie jetzt den brandneuen LSG-Newsletter mit zahlreichen Informationen über die aktuellsten politischen Entwicklungen im Bereich Glücksspiel, unsere Forschungs- und Praxistransferprojekte, das Thema Jugendschutz, den Betroffenenbeirat Stimme der SpielerInnen und ganz allgemein über unsere neuesten Beratungsangebote und die Arbeit in der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern.

Hier kostenlos lesen

Der neue Glücksspielstaatsvertrag nimmt die letzte Hürde

Am gestrigen Mittwoch hat Sachsen-Anhalt dem neuen Glücksspielstaatsvertrag zugestimmt. Das Bundesland war die letzte Hürde, der neue Staatsvertrag wird also aller Voraussicht nach im Juli in Kraft treten. 

Mehr dazu in den Artikeln der Süddeutschen Zeitung und der FAZ.

DHS Jahrbuch Sucht 2021 ist erschienen

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat das Jahrbuch Sucht 2021 veröffentlicht. Bedingt durch die Corona-Krise sind die Umsätze in den Spielhallen zwar gesunken. Gleichzeitig sehen die Sucht-Expertinnen und -Experten aber Gefahren aus suchtpräventiver Sicht durch die geplante Novellierung des Glücksspielstaatsvertrags. Bislang sind Online-Casinos in Deutschland noch illegal. Das ändert sich aber zum 1. Juli 2021 mit dem Inkrafttreten des neuen Glücksspielstaatsvertrags. Aus der Pressemitteilung der DHS ist zu entnehmen: „Der vorliegende Entwurf enthält trotz Verbesserungen beim Spielerschutz nach wie vor erhebliche Mängel. Diese fördern Suchtrisiken und erhöhen eine Gefährdung von Spielerinnen und Spielern“, betont Dr. Peter Raiser, stellvertretender Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). In einer Stellungnahme spricht sich die DHS daher gegen die Ratifizierung des Glücksspielstaatsvertrags bei gleichzeitiger Verlängerung des bisher gültigen 3. Staatsvertrags aus. 

Zur Pressemitteilung der DHS: Hier klicken

Alle Infos zum Jahrbuch Sucht 2021: Hier klicken

Stellenangebot: Psychologe/Psychologin / Sozialpädagoge/Sozialpädagogin in Teilzeit

Die Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS sucht für die Geschäftsstelle in München zum 01.05.2021 oder später als wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) einen Psychologen/eine Psychologin oder einen Sozialpädagogen/eine Sozialpädagogin in Teilzeit (20,03 Stunden/Woche) mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung.

Alle Informationen und den Kontakt zur BAS finden Sie hier.