Alle Kurzmeldungen

In Potsdam findet am 26. September 2017 der Fachtag #Zocken – Junge Menschen im Sog von Glücks- und Computerspielen statt. Mehr Infos

Am 19. Juli 2017 hat der Bayerische Landtag das Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Ausführung des Staatsvertrages zum Glücksspielwesen in Deutschland (AGGlüStV) beschlossen. Durch das Gesetz wird die bisherige Sperrzeit für Spielhallen in Bayern um drei Stunden auf den Zeitraum von 3 Uhr bis 9 Uhr morgens erweitert. Außerdem wird der gesetzlich vorgeschriebene Mindestabstand zwischen Spielhallen für neue Betriebe auf 500 Meter Luftlinie verlängert. Die Neuregelungen sollen ab dem 01.August 2017 gelten.

Die neue Regierung in Schleswig-Holstein will den 2.Glücksspieländerungsstaatsvertrag nicht ratifizieren.

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Am 11.9.2017 findet in Magdeburg die Fachtagung "Glücksspielsucht 4.0 - aktuelle Entwicklungen auf dem Glücksspielmarkt und ihre Bedeutung für Prävention und Beratung" statt. Infos 

Das Marktvolumen nicht zugelassener Angebote steigt jährlich um rund 30 Prozent. 

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Vor allem an Autobahnraststätten und Autohöfen seien Geldspielgeräte viel zu oft für Kinder zugänglich. Alles darüber gibt es hier.

Das mit Spannung erwartete Urteil im Bielefelder Prozess um Selbstsperren in Spielhallen ist gefallen. Demnach haben Spielerinnen und Spieler keinen rechtlichen Anspruch, von Spielhallenbetreibern ein Hausverbot verlangen zu können. Experten fordern schon lange diese Möglichkeit, um den Spielerschutz zu gewährleisten, weil bestehende Maßnahmen nicht ausreichend seien.

Alles zum Urteil lesen Sie hier.

Neue Regeln für Sportwetten

Die Ministerpräsidenten haben den Zweiten Glücksspieländerungsstaatsvertrag unterzeichnet. Welche Konsequenzen sich daraus ergeben, lesen Sie hier.

llona Füchtenschnieder-Petry, Vorsitzende des Fachverbandes Glücksspielsucht e.V., hat zu einer Pressemitteilung der Gauselmann AG Stellung bezogen, in der behauptet wurde, sie hätte sich mit dem von Gauselmann favorisierten Face-Check-Zugangskontroll-System für Spielhallen nicht beschäftigt. Daneben wurden seitens der Gauselmann AG weitere Aussagen getroffen, denen seitens Füchtenschnieder-Petry nun in einer eigenen Pressemitteilung widersprochen wird.

Hier geht es zur Stellungnahme.

Hier geht es zur Pressemitteilung der Gauselmann AG:

Zwei Spielsüchtige fordern ein Hausverbot und werden vom Betreiber abgewiesen. Der mit Spannung erwartete Prozess wird heute vor dem Bielefelder Landgericht verhandelt. Mehr Infos gibt es zum Beispiel hier.

Claudia Streit, Suchtberaterin bei der Chamer Caritas, plant gemeinsam mit einem Betroffenen eine neue Selbsthilfegruppe. 

Weitere Infos gibt es hier

Am 15. und 16. März 2017 findet an der Universität Hohenheim (Stuttgart) das zweitägige Symposium Glücksspiel statt. Themen sind unter anderem die Rolle der EU-Kommission, die Kohärenz der Glücksspielregulierung, die Regulierung des Online-Glücksspielmarktes, Spielerschutz und neue Gefahren durch Social Gaming.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Klage gegen Gauselmann-Tochter

Der Bielefelder Verbraucherschutzverband verlangt von Casino Merkur-Spielothek, Anträge auf Spielersperren umzusetzen. Die Beklagte muss sich am 7. März vor dem Landgericht Bielefeld mit der Klage auseinandersetzen.

Weitere Infos gibt es hier.

Im Sog der blinkenden Lichter...

Glücksspielsucht kann ganze Familien ruinieren. Ein Betroffener erzählt hier mehr davon.

Das Computerspiel "Spielfieber – Der Countdown läuft…" wurde bereits über 100.000 Mal gespielt, evaluiert, ausgezeichnet und weiterentwickelt. Die Version 2.0 ist jetzt auch kostenfrei als App im Google Play Store und im Apple App Store erhältlich. 

Android: hier laden und installieren 

iOS: hier laden und installieren 

Wenn man beim Glücksspielen die Kontrolle verliert... muss man sie zurückgewinnen! LSG-Geschäftsführer Konrad Landgraf war mit dem Münchner Wochenanzeiger im Gespräch. Herausgekommen ist ein überaus lesenswerter Artikel über Glücksspiel, Kontrolle und unsere innovative Smartphone-App "PlayOff". 

 

Die Selbsthilfe Koordination Bayern hat einen neuen Selbsthilfe-Wegweiser veröffentlicht.

Im neuen Wegweiser erzählen Frauen und Männer aus der Selbsthilfe, aus welchen Gründen sie als Betroffene selbst aktiv wurden und warum ihnen ihre Selbsthilfegruppe so wichtig ist. Fachleute berichten, wie und warum sie mit Selbsthilfegruppen gerne zusammenarbeiten. Informationsblöcke und Sachartikel stellen kurz und knackig die wichtigsten Fakten zum jeweiligen Thema dar. Beispielsweise werden neue Trends in einem der Infoblöcke aufgezeigt. Einer davon ist das Motto: „Nicht nur reden, sondern tun!“

Alle Informationen und die Möglichkeit zur Bestellung gibt es hier.

Die Staatskanzlei Sachsen-Anhalt hat ein Notifizierungsverfahren für den Entwurf eines 2. Staatsvertrags zur Änderung des Glücksspielstaatsvertrages eingeleitet.

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Mit freundlicher Genehmigung der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) © Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS)"

Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. hat ein tolles Erklärvideo zum Thema Selbsthilfe produziert. Hier das Video ansehen.

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