Kooperationspartner

Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) 

 www.bas-muenchen.de

IFT Institut für Therapieforschung
 www.ift.de

Betreiberverein der Freien Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern 
für die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern e.V.
 www.freie-wohlfahrtspflege-bayern.de

Willkommen

Die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern ist die zentrale Schnittstelle aller an der Prävention, Suchthilfe und Suchtforschung bei Glücksspielsucht beteiligter Organisationen und Akteure. Beteiligt an ihrer Organisation sind die Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), das IFT Institut für Therapieforschung und der Betreiberverein der Freien Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern für die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern e.V. Die LSG wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege finanziert, ist nicht weisungsgebunden und arbeitet fachlich unabhängig.

Die neue proJugend ist da

Diese Ausgabe der proJugend macht auf ein oft nicht wahrgenommenes Phänomen aufmerksam: die zunehmende Teilnahme von Jugendlichen an Sportwetten.

 

Neben der Beschreibung von "altbekannten" terrestrischen und Internet-basierten Spielangeboten werden neue Formen wie das eSport Betting und dessen Ausbreitung vorgestellt. Zudem erhält der Leser auch einen Überblick über politische Rahmenbedingungen, Angebotsstrukturen und deren Auswirkungen auf den deutschen Alltag. 


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Aktuelles Stellenangebot

Das IFT Institut für Therapieforschung in München besetzt frühestens ab dem 1.1.2017 im Rahmen seiner Forschungstätigkeiten im Bereich Glücksspielverhalten eine Vollzeitstelle mit der Möglichkeit zur Promotion.

 

Gesucht wird:

 

eine Psychologin / ein Psychologe, eine Gesundheitswissenschaftlerin / ein Gesundheitswissenschaftler, eine Pädagogin / ein Pädagoge oder eine Soziologin / ein Soziologe

 

mit hervorragenden Methodik- und Statistikkenntnissen.

 

Alle Informationen finden Sie hier.



34.000 pathologisch Glücksspielende in Bayern

Aktuell liegen für Deutschland Informationen aus neun Bevölkerungsumfragen zum Glücksspielverhalten und pathologischen Glücksspielen in der Allgemeinbevölkerung vor (Stand August 2016). Die neueste Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung weist eine Prävalenz bei pathologischem Glücksspielen von 0,4 Prozent (KI: 0,3 Prozent - 0,7 Prozent) aus.

 

Das IFT Institut für Therapieforschung hat anhand dieser und vorheriger Bevölkerungsstudien einen Kurzbericht zur Schätzung der Anzahl problematischer und pathologischer Glücksspielerinnen und Glücksspieler in Bayern erstellt.

 

Basierend auf den aktuellsten fünf Bevölkerungsumfragen, ergibt sich für Bayern eine geschätzte Anzahl von 34.000 Personen mit pathologischem Glücksspielverhalten sowie von geschätzten 33.000 Personen, bei denen ein problematisches Spielverhalten vorliegt.

 

Lesen Sie hier mehr dazu.



Aktualisiertes Presse-Factsheet

Hinweis für Journalisten: Das aktualisierte Presse-Factsheet der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern (LSG) liefert Ihnen zahlreiche Informationen über die Entstehung der Sucht, wissenschaftliche Hintergründe, Forschungsergebnisse und Zahlen zum Thema Glücksspielsucht sowie über die Arbeit und die zahlreichen Hilfeangebote der LSG. 

 

Hier geht es zum Factsheet.



Ergebnisse der Ministerpräsidentenkonferenz

Die Regierungschefs der Länder haben sich über Änderungen beim Glücksspielstaatsvertrag verständigt: Künftig kann es mehr als 20 Konzessionen für Sportwettenanbieter geben. Zur Vergabe einer Konzession soll das Einhalten qualitativer Mindeststandards Voraussetzung sein.

 

Hier gibt es weitere Informationen und die Pressemeldung.



Gesundheitsministerin Melanie Huml warnt vor Internetsucht-Gefahr

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml warnt vor der zunehmenden Internetsucht-Gefahr. Huml betonte am Mittwoch mit Blick auf die am 9. November in Berlin stattfindende Jahrestagung der Drogenbeauftragten Marlene Mortler zum Thema "Webholic sucht Hilfe – Generation internetsüchtig?": "Das Internet ist zwar in vielen Bereichen unseres alltäglichen Lebens sehr hilfreich. Aber es birgt auch Gefahren. So gibt es Menschen, die ihren Internetkonsum nicht mehr unter Kontrolle haben und soziale Kontakte vernachlässigen.

 

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Der LSG-Newsletter ist da!

Wir freuen uns, Ihnen den aktuellen Newsletter der Landesstelle Glücksspielsucht zu präsentieren. Er bietet wieder zahlreiche Informationen rund um das Thema Glücksspielsucht, eine tolle Fotostrecke zum bundesweiten Aktionstag gegen Glücksspielsucht, einen Beitrag über unsere neue App "PlayOff" sowie zahlreiche interessante Berichte aus Forschung, Praxistransfer und Prävention.

 

Hier geht es zum Newsletter.



 

Materialien

Über das Bestellsystem der Landestelle Glücksspielsucht in Bayern können alle derzeit hier verzeichneten und lieferbaren Medien und Materialien bestellt werden. Abgabe und Versand der Materialien erfolgen innerhalb Bayerns in der Regel kostenlos. Bei Bestellung größerer Mengen behalten wir uns im Einzelfall eine Entscheidung über die mögliche Stückzahl vor. 

Außerhalb Bayerns können Materialien an Personen und Einrichtungen nur nach Absprache geliefert werden. 

 

Lieferung nur solange der Vorrat reicht.

 

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Aus unserem Sortiment

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