Kooperationspartner

Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) 

 www.bas-muenchen.de

IFT Institut für Therapieforschung
 www.ift.de

Betreiberverein der Freien Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern 
für die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern e.V.
 www.freie-wohlfahrtspflege-bayern.de

Willkommen

Die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern ist die zentrale Schnittstelle aller an der Prävention, Suchthilfe und Suchtforschung bei Glücksspielsucht beteiligter Organisationen und Akteure. Beteiligt an ihrer Organisation sind die Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), das IFT Institut für Therapieforschung und der Betreiberverein der Freien Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern für die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern e.V. Die LSG wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege finanziert, ist nicht weisungsgebunden und arbeitet fachlich unabhängig.

Jetzt mitmachen! "Verspiel nicht mein Leben" - Entlastung für Angehörige (EfA)

Häufig leiden Angehörige von pathologischen Glücksspielern massiv unter den Folgen der Sucht. 

 

Um betroffene Angehörige zu unterstützen, hat die LSG das Praxistransferprojekt EfA (Entlastung für Angehörige) als kostenloses und anonymes Hilfeangebot online gestellt. 

 

EfA wurde von der Bayerischen Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen entwickelt und richtet sich an alle Betroffene, die keinen Zugang zum traditionellen professionellen Hilfesystem haben.

 

Machen Sie mit unter "Verspiel nicht mein Leben"


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Neue Broschüre der Aktion Jugendschutz Bayern erhältlich

Spielen, Wetten, Zocken – Glücksspiele bei Kindern und Jugendlichen

 

In der neuen Reihe „aj für eltern“ ist eine Broschüre zum Thema Glücksspiel erschienen. Sie unterstützt Eltern in ihrem Erziehungsalltag und eignet sich auch als Begleitmaterial für Elternabende und -seminare. 

 

Die Broschüre greift ein äußerst aktuelles und wichtiges Thema für Eltern auf: Viele Jugendliche nehmen an Glücksspielen teil, und manche von ihnen entwickeln dabei ein problematisches Spielverhalten. Um sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, bevor sich problematische Verhaltensweisen manifestieren, erhalten Eltern hier Informationen über Glücksspiele, deren Bedeutung für Jugendliche und das damit einhergehende Gefährdungspotential. Zudem erfahren Eltern, wie ein angemessener Umgang mit diesem Thema aussehen kann. Zusätzlich werden Angebote und Kontaktmöglichkeiten zum Hilfssystem im Internet beschrieben. 


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Optimierter Klinikexplorer ist online

Die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern hat ihren Klinikexplorer überarbeitet und dabei die Suchfunktionen vereinfacht und die Ergebnisanzeige spezifiziert und aktualisiert.

 

Die Suchmaschine listet bundesweit über 60 stationäre Einrichtungen aus den Bereichen Sucht und Psychosomatik auf, die pathologische Glücksspielerinnen und Glücksspieler - als Primär- oder Sekundärindikation - behandeln.

 

Der Klinikexplorer erleichtert vermittelnden Stellen die Suche nach einer geeigneten stationären Rehabilitationseinrichtung für ihre Patienten/-innen und Klienten/-innen.

 

Zum Klinikexplorer geht es hier.



Fachvorträge und Literaturreferate Online

Das IFT Institut für Therapieforschung hat zahlreiche Vorträge zum Thema Glücksspiel(sucht) online gestellt. 

 

Hier geht es zu den Vorträgen.

 

Außerdem finden Sie hier Literaturreferate der Bayerischen Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen zum Thema Glücksspiel(sucht).

 

Hier geht es zu den Literaturreferaten.



Terminankündigung: 6. Bayerischer Fachkongress Glücksspiel

Der 6. Bayerische Fachkongress Glücksspiel wird am 24. Juni 2015 in München stattfinden.

 

Weitere Informationen zum Fachkongress finden Sie demnächst auf der Internetseite der BAS in der Rubrik Glücksspiel und hier auf der LSG-Website.



Neue Studie belegt: Browsergame "Spielfieber schärft kritischen Blick Jugendlicher auf Glücksspiele

Um Jugendliche für die Suchtgefahren von Glücksspielen zu sensibilisieren, hat die Aktion Jugendschutz das interaktive Browsergame Spielfieber entwickelt, im November 2012 online veröffentlicht und im Sommer 2014 evaluiert. Dieses „Serious Game“ – finanziert durch die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern – wurde seither mehr als 100.000 Mal mit einer durchschnittlichen Spieldauer von 15 Minuten gespielt.

 

Mit dem „Endbericht zur Evaluation des Browsergames Spielfieber: Akzeptanz, Effekte und Potential“ liegt nun sowohl in Deutschland als auch international eine der wenigen wissenschaftlichen Untersuchungen von verhaltenspräventiven Maßnahmen im Bereich der Glücksspielsuchtprävention vor.


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Neue Zahlen zur Angebotsstruktur der Spielhallen und Geldspielgeräte in Deutschland verfügbar

Die 12. Auflage der Untersuchung „Angebotsstruktur der Spielhallen und Geldspielgeräte in Deutschland; Stichtag: 1.1.2014“ von Trümper/Heimann ist erschienen. In zweijährigem Turnus werden hierbei alle Kommunen mit mehr als 10.000 Einwohnern untersucht.


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Materialien

Über das Bestellsystem der Landestelle Glücksspielsucht in Bayern können alle derzeit hier verzeichneten und lieferbaren Medien und Materialien bestellt werden. Abgabe und Versand der Materialien erfolgen innerhalb Bayerns in der Regel kostenlos. Bei Bestellung größerer Mengen behalten wir uns im Einzelfall eine Entscheidung über die mögliche Stückzahl vor. 

Außerhalb Bayerns können Materialien an Personen und Einrichtungen nur nach Absprache geliefert werden. 

 

Lieferung nur solange der Vorrat reicht.

 

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