Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern (LSG)

Die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern (LSG) ist die zentrale Schnittstelle aller an der Prävention, Suchthilfe, Suchtforschung und Beratung bei Glücksspielsucht beteiligter Organisationen und Akteure.

Beteiligt an der LSG sind die Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), das IFT Institut für Therapieforschung und der Betreiberverein der Freien Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern für die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern e.V.

Die LSG wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege finanziert, ist nicht weisungsgebunden und arbeitet fachlich unabhängig.

Noch Plätze frei - Fortbildungshinweis der Aktion Jugendschutz: Spielen, Wetten, Zocken - Gaming & Gambling

Jugendliche fasziniert die Welt von Videospielen. Jungen und Mädchen tauchen in die Welten von Minecraft, Fifa oder Fortnite ein. Auch Glücksspiele üben auf Minderjährige eine hohe Anziehungskraft aus. Trotz Altersbeschränkungennehmen nehmen Kinder und Jugendliche auch an klassischen Glücksspielen wie (virtuellen) Slotmachines, Poker oder Sportwetten teil. Gerade im Internet treffen diese Bereiche aufeinander und die Grenzen zwischen Gaming und Gambling verschwimmen. Mit Lootboxen, Free2Play-Angeboten und simuliertem Glücksspiel versuchen Anbieter Jugendliche noch effektiver zu binden.

 

In dieser Fortbildung betrachten wir Hintergründe, Entwicklungen und pädagogische Ansätze, um mit Jugendlichen zu diesen Themen zu arbeiten.

 

  • Wann: 28. Februar 2023 , von 10:00 bis 17:00 Uhr
  • Wo: München
  • Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte aus den Bereichen Schule, Jugendarbeit und Jugendhilfe

 

Weitere Infos und Anmeldung

Noch Plätze frei: ONLINE-SEMINAR SPIELFIEBER

  • Ort: Online
  • Veranstalter: Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e. V.
  • Termin: Dienstag, 14.02.2023, 09:30 - 13:00 Uhr
  • Infos und Anmeldung: hier klicken
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Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) ist startklar

Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) übernimmt alle bisher im ländereinheitlichen Verfahren von einzelnen Ländern wahrgenommenen Regulierungsaufgaben. Nach 1,5 Jahren Aufbauarbeit ist die neu geschaffene Behörde im Auftrag aller 16 Länder seit dem 1. Januar 2023 zuständig für die Aufsicht über und Genehmigung von Online-Glücks­spiel­an­ge­boten und bereits seit 1. Juli 2022 für die Bekämpfung des illegalen Glücksspiels.

 

Hier die komplette Meldung lesen.

Der Jahresreport 2021 der Glücksspielaufsichtsbehörden der Länder ist erschienen

Der Jahresreport 2021 ist der achte Teilbericht zur ökonomischen Analyse des deutschen Glücksspiel- marktes. Er gibt einen Überblick über das Angebot und die Größenordnung der Segmente im erlaubten und unerlaubten deutschen Glücksspielmarkt. Beim erlaubten Markt handelt es sich um Angebote, für die die Anbieter eine Erlaubnis von einer deutschen Behörde haben. Hingegen fallen unter den Begriff unerlaubter Markt die Angebote, für die die Anbieter über keine Erlaubnis von einer deutschen Behörde verfügen, obwohl eine solche erforderlich ist, sowie Angebote, die verboten sind und für die auch keine Erlaubnis von einer deutschen Behörde erteilt werden kann. Dieser Teilbericht beschränkt sich ausschließlich auf eine ökonomische Darstellung. Die Analyse wird in den nächsten Jahren durch weitere Teilberichte fortgesetzt.

 

Hier geht es zum Report.

Pressemitteilung: Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern startet Online-Streetwork

Am 16. Januar 2023 startet die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern (LSG) ihr neuestes und im Bereich Glücksspielsucht deutschlandweit einzigartiges Projekt dieser Art: Online-Streetwork. Ziel ist, Menschen mit glücksspielbezogenen Problemen dort zu erreichen, wo sie sich zunehmend aufhalten und ihr Geld verspielen, nämlich im Internet. Konrad Landgraf, Geschäftsführer der LSG, ist überzeugt: „Immer mehr Menschen zocken im Web. Und genau da wollen wir jetzt sein und unsere Hilfe anbieten.“

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